Wenn der PC Probleme macht

Der Personal Computer ist wohl die Erfindung des modernen Zeitalters schlechthin. Von Zuhause aus kann eine ganze Welt an Webseiten entdeckt werden und auch die Nutzung verschiedenster Programme und Spiele ist durch die Rechenmaschine möglich. Doch nicht immer läuft in dem komplexen System aus Hardware und Zahlen alles rund und es kann zu Problemen kommen, die mal mehr und mal weniger tragisch sind. Und so können die meisten dieser Probleme auch eigenständig gelöst werden, im schlimmsten Fall auch durch Hinzuziehen eines Smartphones. Generell muss man dabei aber zwischen zwei Problemen unterscheiden.

Eine Problemkategorie betrifft die Hardware des Gerätes. Diese fallen auf, wenn der Computer sich aufhängt oder auch gar nicht erst startet. Dann muss man herausfinden, an welchem Bauteil es hängt. Dabei gibt es einige Merkmale, an denen man erkennen kann, was genau nicht funktioniert. Startet der PC und kommt in das Booting, nicht aber ins Betriebssystem, so kann das Problem an der Festplatte liegen. Friert der PC während der Nutzung ein, so kann die Problematik an der CPU und dem RAM liegen. Im Falle der CPU ist es oft eine Überhitzung des Bauteils, welche das Einfrieren bedingt. Schauen Sie nach den Lüftern, denn oft ist es ein verstopfter Lüfter, der Probleme verursacht. Da kann es helfen den Lüfter von Staub zu befreien. Beim RAM, dem Arbeitsspeicher kann es sein, dass ein Arbeitsspeicherriegel beschädigt ist. Mit einem Arbeitsspeichertest kann das in der Regel überprüft werden, kann allerdings recht lange dauern. Im Falle eines Schadens am Arbeitsspeicher, kann dieser einfach ausgewechselt werden.

Wird Ihnen beim Start des PCs eine Fehlermeldung herausgegeben, die „CMOS Read Error“ heißt, so liegt das Problem an einer leeren CMOS-Batterie. Diese wird benötigt um die Einstellungen im UEFI oder BIOS auch nach dem Ausschalten des PCs noch zu erhalten. Ist diese Batterie leer, so kann es zu Fehlern beim Starten kommen. Auch eine verstellte Systemuhr kann ein Anzeichen für eine leere CMOS-Batterie sein. In der Regel handelt es sich dabei im eine normale Knopfzellenbatterie vom Typ CR2032 mit 3 Volt und 230 mAh. Diese finden Sie in jedem Supermarkt ohne Probleme. Auch beim Wechsel gibt es kaum Probleme, denn die Batterie kann mit einem einfachen Schraubendreher aus der Halterung entfernt werden.

Ebenso bei der Software kann es zu Problemen kommen. Diese kann man unter anderem auch unter der Windows Fehleranzeige finden. Man wird erkennen dass es regelmäßig zu Fehlern kommt, die aber allesamt nicht schwerwiegend sind. Funktioniert ein Programm dann doch mal nicht, so kann es schon helfen dieses einfach neu zu starten. Macht das Betriebssystem Probleme, so kann ein PC Neustart sinnvoll sein. Bei vielen Problemen muss aber Rat geholt werden. Auf professionellen Webseiten gibt es oft Hilfestellungen zu Problemen.

Augmented Reality in der Brille

Die Augmented Reality, zu Deutsch Erweiterte Realität, ist eine auf Rechenleistung basierende Erweiterung des Seh- und Realitätssinn. Vor allem in der letzten Zeit ist die Begrifflichkeit immer mehr in den Fokus der Medienlandschaft gerückt und hat auch in der Gesellschaft seinen Einzug gefunden. Maßgeblich daran beteiligt ist dabei das Mobile Game „Pokemon GO“, welches letzen Sommer einen wahren Sturm um das AR entfacht hat. In kürzester Zeit konnte so eine breite Masse an Menschen für die Technik gewonnen werden. Viele weitere Spiele mit der AR Technik stehen in der Entwicklungsphase und auch in weiteren Bereichen des Lebens soll diese Erweiterte Realität nun verwendet werden, wie bei der Möbelsuche beispielsweise. Sollten sie zu ihrer Augmented Reality noch Kopfhörer benötigen, schauen sie doch bei dem Kopfhörer Ratgeber vorbei.

Doch AR ist keineswegs eine moderne Technik, die erst in den vergangenen Jahren neu auf den Markt gekommen wäre. Die Augmented Reality gibt es schon relativ lange und eigentlich kennt sie jeder. Das Paradebeispiel für die Erweiterte Realität ist die Einblendung von Informationen bei Dokumentationen oder dem Fußballspiel, bei der Freistoßpunkt oft durch einen weißen, eingeblendeten Kreis veranschaulicht wird. Es ist also eine Technik, die schon länger Teil unserer Wirklichkeit und unseres alltäglichen Lebens ist. Lediglich der Name ist vielen erst durch den Hype um Pokemon Go zu Ohren gekommen.

Doch wohin führt uns die Augmented Reality, die zur Virtual Reality dazugehört, in Zukunft noch hin? Es wird wohl so sein, dass mit wachsender Rechenleistung auch die Softwarelösungen besser umgesetzt werden können. Viele Funktionen der AR werden momentan durch die Hardware eingeschränkt. So kann es zu Rauschen und Abschattungen kommen. Aber auch die Batterien müssen besser werden, um die Erweiterte Realität für längere Zeit aufrecht zu erhalten. Mit Verbesserung der Hardware also, ist die halbe Miete bereits abgezahlt.

Vor allem aber hat die Erweiterte Realität den Anspruch real zu sein, unauffälliger zu werden und sich besser in den Alltag integrieren zu lassen. Dazu muss die Technik sich vom Smartphone lösen und zu einer eigenständigen Form werden, bei der die Betrachter alle Hände frei haben. Die Brille ist da die Lösung der Probleme. Zwar gibt es bereits Brillen mit AR, diese sind allerdings noch sehr klobig und schwer und keinesfalls ansehnlich. Um auf einfachere, unauffällige Designs zu kommen, könnte der Stoff Graphen, der vor wenigen Jahren entdeckt wurde, eine große Rolle spielen. Displays könnten auf einfachen Brillen angebracht werden, da der Stoff transparent, stabil und hauchdünn ist. Vieles könnte sich im Leben also vereinfachen. In Autos könnte der Navi in der Frontscheibe integriert werden und auch beim Motorradfahren wäre die Navigation möglich. Im Motorradhelm könnte ein solcher Bildschirm einfach in das Visier integriert werden.

Inwieweit die Erweiterte Realität in unsere Welt noch eindringen wird, ist heute noch nicht abzusehen, moralische und gesetzliche Hürden stehen allerdings heute schon. Denn allein aus Datenschutzrechtlichen Gründen könnte es schon problematisch sein, die Umgebung zu filmen und Daten daraus zu verarbeiten. Auch die moralische Frage, wie viel wir vom Menschsein aufgeben, wenn wir uns auf Technik verlassen wird sicherlich einen Impakt auf die gesellschaftliche Struktur haben und diese wohl auch nachhaltig verändern, was aber nicht nur an der Erweiterten Realität liegt.

NEWS: CS GO Knives kann man jetzt auch im Reallife kaufen!

CS GO Knives sind mittlerweile beliebte Sammlerstücke und diese Messer bieten überzeugende Eigenschaften. CS GO Knives sind jetzt auf im Reallife zu haben und zu kaufen, dass ist die positive Nachricht. Diese Nachricht ist neu und CS GO Knives sind Messer mit einem besonderen Profil. Zunächst muss man wissen, was einen als Interessent bei diesen wirklich attraktiven Produkten erwartet. Jeder kauft mit einem solchen Messer ein Unikat und das erklärt die Beliebtheit bei Sammlern. Das ist einfach individuell und man kann jetzt in Real Life diese Messer kaufen.

Was bietet CS GO und die Möglichkeit diese Messer zu erwerben

Messer haben den Menschen schon immer fasziniert und bei CS GO bekommt der Kunde etwa ein Karambit. Diese Messer von CS GO sind einzigartig und jedes Stück trägt eine einmalige Nummer. Es sind Deko Knives und diese Messer sind bei FadeCase registriert. Jeder kann so sein CS GO Knive Karambit Personalisieren. Was ist nun Karambit und welche Qualität bekommt der Kunde? Diese Messer sind aus hochwertigem rostfreiem Edelstahl gefertigt. Sie besitzen eine sehr beständige Schärfe und dies haben diese wirklich markanten Messer dem guten Schliff zu verdanken. Es ist die Optik und die Einzigartigkeit, die den Sammler fasziniert und fesselt. Das einzelne Karambit CS GO Knive ähnelt in der Form einer Tigerkralle und diese Messer haben in ihrer Form eine Tradition. Sie entstammen der südasiatischen Kampfkunst Silat und diese Messer wird im Kampf immer in verkehrter Haltung anders herum gehalten. Speziell dafür besitzt dieses Messer eine Ring der sich unmittelbar unter dem Griff befindet und hier wird der Zeigefinger hinein gesteckt. Das sind einige maßgebliche Besonderheiten des CS GO Karambit Knive und das ist schon sehr markant.
Das Huntsman Knife ist eine spezielle Entwicklung für den taktischen Kampf, den Nahkampf Mann gegen Mann. Das Besondere an diesem Messer ist sein scharfe Klinge und die Form. Diese Messer können auch im tagtäglichen Alltag genutzt werden, sie sind aber zu hochwertig, damit man Sie täglich nutzt. Ein weiteres Merkmal dieser Kategorie von speziellen Messern, ist die spezielle Tanto Spitze. Sie ist so robust, dass an damit die härtesten und widerstandsfähigsten Materialien einfach durchdringen kann.

Das M9 Bayonet als Sammelstück con CS GO

Dieses Messer hat Tradition und zeigte Erfahrung im Kampf. Es ist heute noch im militärischen Einsatz und hat sich bewährt. Das M9 Bayonet ist ein sehr hochwertiges CS GO Knive und damit ebenfalls begehrt. Das Messer wird vom Entermesser zum Sammelobjekt und das sollte man sich nicht entgehen lassen. Sammler-Herzen schlagen damit einfach höher und diese Messer gibt es jetzt bei Real Life.

Das neue Steckdosenradio Medion MD 87248 jetzt bei amazon.de erhältlich!

Lange haben wir darauf gewartet, es wurde Zeit für eine Neuerung auf dem Markt der Steckdosen- bzw. Unterputz Radios. Der vergangene Topseller von Peha hat schon seit einiger Zeit ausgedient. Die einfache, aber im vergleich doch aufwendige, Montage in Steckdosenbuchsen war für viele Endkunden der entscheidene Punkt, warum Steckdosenradios immer weiter den Markt erobern.
Medion hat hier fabelhaft reagiert! Nach dem Audio Affairs das nahezu erste Modell entwickelten, welches „einfach so“ in die Steckdose platziert werden kann, folgt Medion mit einer Neuerung und vielen weiteren Highlight.

Medion MD 87248 Steckdosenradio

Dieses Radio bietet von vornerein einen unglaublichen Nutzerspaß. Das Besondere am Modell ist, dass der Lautsprecher eine Bluetoothfunktion besitzt und somit ganz einfach vom eigentlichen Radio getrennt werden und in an einem anderen Standort platziert werden kann. Die Lautsprecher verfügen über einen internen Akku. Das ist aber noch lange nicht alles. Das Modell verfügt über viele weitere Feauteres und Highlights. Wlan, Bluetooth, DNLA, UpnP und sogar eine App-Steuerung (iOS und Android) machen dieses Gerät zu einem multimedialen Genuss für jeden Haushalt. Das Medio Radio empfängt über 15.000 Internetradiosender und extrem viele Podcasts aus der ganzen Welt. Das Design ist schlicht, aber modern! So passt es in wirklich jeden Raum und fällt auch so gut wie nicht auf. Die W-Lan Funktion bietet die Möglichkeit dein vorhandes Musikarchiv vom PC oder anderen zentralen Speichern deines Heimnetzwerks auf dem Radio abszuspielen. Spotify ist leider ausgeschlossen. Das Gewicht des kompletten Geräts kann sich ebenfalls sehen lassen. Das Radio alleine wiegt gerade einmalebenso wie der Lautsprecher 160g, mit einem Gesamtgewicht von 320g ist dieses Paket quasi federleicht.

Medion hat hier wirklich ein absolutes Highlight auf dem Markt gebracht, welches zweifelsohne das Zeug zu einem langfristigen Topseller auf amazon.de werdne kann. Zeiten, in denen eine große HiFi-Anlage das Haus beschallt haben sind lange vorbei. Steckdosenradios sind die Zukunft.

Prime Now: Amazon liefert jetzt Zeitungen

Amazon Prime Now jetzt direkt austesten!

Quelle: http://t3n.de/news/prime-now-amazon-zeitungen-821038/

Mit Ideenvielfalt in die Schlagzeilen

Der Schnell-Service Prime Now erfindet sich immer wieder neu. Schließlich muss man auf dem Markt interessant bleiben. Das geht jedoch nur, wenn ständig neue Angebote locken. So sollen Käufer jetzt belohnt werden und eine Zeitung gratis dazu bekommen. Alles ist derzeitig noch im Test und die genaue Entwicklung kann noch nicht vorhergesagt werden. Doch schon so viel vorab: Amazon hat sich wieder in die Schlagzeilen katapultiert. Das Ziel ist also schon jetzt, zumindest teilweise, erreicht. Die Bestellungen werden angekurbelt und die Mundpropaganda wächst. Schnelligkeit beim Liefern, Ideenreichtum und ein umfassender Service sollen sich schließlich langfristig bezahlt machen.

Zeitungslieferungen auf Probe

Amazon vergrößert sein Lieferspektrum derzeitig und testet neue Gebiete aus. So sollen demnächst auch Zeitungen geliefert werden. Dabei sollen die Kunden von innerhalb einer oder maximal zwei Stunden die Zeitungen zugestellt bekommen. Wünscht man die schnelle Lieferung innerhalb einer Stunde kann dies gegen einen Aufpreis vereinbart werden. In Spanien läuft diese Testphase bereits. Prime Now user können dabei ihre Tageszeitung mit dem Namen „EL Pais“ bestellen. Somit ist Amazon zum Zeitungslieferanten geworden.

Starke Partner an der Seite

Kein großes Projekt kann allein gestemmt werden. Dessen ist sich Amazon absolut bewusst. Deshalb müssen die perfekten Partner ins Boot geholt werden. Also werden sich diese geeigneten Geschäftspartner für Amazon innerhalb der Testphase herausstellen. Das benötigt jedoch etwas Zeit und einer kritischen Begutachtung. Bis das Angebot offiziell bekannt gegeben wird, testet sich Amazon durch die einzelnen Länder, Städte und Zeitungen. So kann der perfekte Überblick erfolgen und es werden ordentliche Gewinne möglich sein. Der Kunde freut sich in dieser Zeit über eine Gratis-Zeitung, welche schnell und zuverlässig geliefert wird. So kommt in der jetzigen Zeit die eine oder andere Bestellung zustande, die es vielleicht sonst nicht gegeben hätte. Schließlich muss der Mindestbestellwert erreicht werden, ohne den es keine Gratis-Zeitung gibt. Man möchte aber Teil dieses Projektes werden und so wird kräftig bestellt. Manch einer möchte noch schneller das gewünschte Zeitungs-Exemplar und zahlt gern den Express-Aufschlag. Der gut strukturierte Riese Amazon wird sich über den großen Zuspruch bestimmt freuen!

Toller Service, der auf Zuspruch stößt

Den Service der Zeitungslieferung können die Kunden derzeitig kostenlos in Anspruch nehmen. Dieses Angebot dient zum Anfüttern und ist noch in der Testphase. Allerdings tritt der Service in Spanien nur in Kraft, wenn eine reguläre Bestellung von mindestens 19,95 Euro erfolgt ist. Diese Voraussetzung ist auch in der Testphase zu erfüllen. Die erste Stadt dieser Aktion ist Madrid. Anschließend soll auch die Region um Barcelona von dieser Möglichkeit profitieren können. Schon jetzt ist der Zuspruch sehr groß, so dass man Chancen für eine weitere Ausdehnung sieht.

Erweitertes Angebot in Planung

Nicht nur die Tageszeitung „El Pais“ ist im Angebot. Ebenso soll die Wochenzeitung „Cinco Dias“ angeboten werden. Der Verlag ist identisch. Die Herstellung erfolgt im Verlag Prisa Noticias. Amazon und das Verlagshaus haben über den Vertrieb entsprechende Vereinbarungen getroffen. Es wird sich dabei erhofft, dass ein neuer Kundenstamm erschlossen werden kann.Man verspricht sich große Einnahmen und setzt auf das wirksame Marketing. Weitere Städte sind bereits in Planung, aber genau Angaben können derzeitig noch nicht gemacht werden. Eventuell folgt auch die Erschließung von deutschen Städten mit lukrativen Angeboten. Obwohl Prime Now bereits seit 2016 in Deutschland angeboten wird, kann man nur spekulieren. Es heißt, dass alles weitere von dem Testlauf in Spanien abhängig gemacht wird.

 

 

Voll im Trend – erneuerbare Energien

Der Begriff „Erneuerbare Energien“ (auch klein geschrieben „erneuerbare Energien“ oder „regenerative Energien“) ist in den Medien seit vielen Jahren zu lesen und zu hören. Doch was verbirgt sich hinter diesen Energieformen, deren Anwendung in der Regel sehr positiv bewertet wird? Im strengen physikalischen Sinn ist die Bezeichnung irreführend, denn nach den Regeln des Energie-Erhaltungssatzes lässt sich Energie nicht vernichten, aber auch nicht neu erschaffen, sondern ausschließlich in unterschiedliche Formen umwandeln. Der Begriff „Erneuerbare Energien“ bezeichnet deshalb auch keine Energien, die neu erschaffen werden, sondern vorhandene Energieträger, die in überschaubaren größeren Zeiträumen nahezu unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich durch Speisung aus anderen (natürlichen) Energiequellen schnell wieder neu bilden. Diese schnelle Erholung unterscheidet die erneuerbaren Energien von fossilen Energien, deren Regeneration Millionen Jahre in Anspruch nimmt. Im Zusammenhang mit dieser Thematik wird auch oft der Begriff „Energiewende“ genannt. Er bezeichnet die stark vermehrte Nutzung von erneuerbarer Energie und zunehmende Abkehr von nicht nachhaltiger Nutzung fossiler Energieträger und der Kernenergie.

Primäre regenerative Energieträger

Erneuerbare Energien gehören zu den primären Energieträgern, d. h. es sind natürliche Energien, die unmittelbar genutzt werden. Sie bilden den wichtigsten Bestandteil einer nachhaltigen Energiepolitik (engl. sustainable energy) und weisen eine höhere Energie-Effizienz auf. Die wichtigsten sind:
– Solarenergie
– Windenergie
– Wasserkraft (allgemein)
– Meeresenergie
– Bioenergie (Biomasse)
– Geothermie

Aus primären erneuerbaren Energien abgeleitete sekundäre Energieträger

Oft werden auch die aus erneuerbaren Energien gewonnenen sekundären Energieträger – wie u. a. Elektrizität, Wärme oder Kraftstoff – als regenerative Energien bezeichnet, was jedoch falsch ist. Der korrektere Begriff „Erneuerbare Wärme“ bezeichnet thermische Energie, die aus Geothermie, Bioenergie oder Solarenergie gewonnen wird. Elektrische Energie aus regenerativen Energiequellen wird oft als „Grünstrom“ oder „Ökostrom“ bezeichnet.

Solarenergie – der wichtigste Energieträger für die Allgemeinheit

Solarenergie ist die wichtigste und bekannteste erneuerbare Energie. Sie zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, dass sie tatsächlich in überschaubarem Zeitraum unbegrenzt zur Verfügung steht – und das in großen Mengen. Theoretisch könnte damit das 7000-fache des jährlichen Weltjahresenergiebedarfs gedeckt werden, jedoch wird zur Zeit nur ein kleiner Teil dieser Energie genutzt. Der direkte Gebrauch erfolgt mit Photovoltaikanlagen und durch Nutzung der Sonnenwärme.

Die übrigen erneuerbaren Energien

Die Windenergie gehört zu den ältesten genutzten regenerativen Energien. Früher wurde die Energie mit Windrädern gewandelt, heute nutzt man moderne On- und Offshore Windparks. Auch die Nutzung von Wasserkraft hat eine lange Tradition. Allerdings ist die Energiebilanz der Umwandlung nicht besonders günstig, sodass die Nutzung dieser Energie durch Wasserkraftwerke in Deutschland keine große Rolle spielt. Meeresenergie wird durch Gezeitenkraftwerke und Meeresströmungskraftwerke genutzt und bildet noch eine Nischenexistenz. Bioenergie nutzt Pflanzenreste und sonstige natürliche Produkte und wird oft in der Landwirtschaft genutzt. Der Anteil dieser Energie ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und es wird eine weitere Zunahme erwartet.

Gesetzliche Grundlagen und Ausblick

Das „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG) – korrekte Bezeichnung „Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien“ – hat primär die Aufgabe, die Einspeisung von Ökostrom und die damit verbundene Vergütung zu regeln. Damit soll ein grundlegender Umbau der Energieversorgung erreicht werden. Die Schwerpunkte des EEG sind: Einspeisevergütung sichern, Ausbau der regenerativen Energien fördern, Schonung fossiler Energieressourcen, volkswirtschaftliche Kosten für die Energieversorgung verringern und Entwicklung neuer Technologien für die Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern.

Flankierend zum EEG trat 2009 das „Erneuerbare Energien Wärmegesetz“ als Bundesgesetz in Kraft. Es regelt besonders den Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien im Wärme- und Kältesektor. Zielsetzung ist, im Sektor Wärme und Kälte bis 2020 den Anteil der Nutzung regenerativer Energien auf mindestens 14 Prozent zu steigern. Insbesondere bei Neubauten soll der Wärmebedarf zumindest anteilig mit regenerativen Energien gedeckt werden.

Künstliche Intelligenz – denken Roboter und Co.

Die neuesten Trend sind denkende Computer, fühlende Roboter und intelligente Maschinen. Doch geht das überhaupt? Kann eine Maschine denken oder gar fühlen? Die Skepsis ist groß und dementsprechend sind die Meinungen gespalten. Wie immer gibt es starke Befürworter und heftige Gegner. Natürlich wissen wir, das ein gewisser Grad der „Künstlichen Intelligenz“ in den meisten Computern steckt. Doch was für unsere Vorfahren noch das reinste Teufelszeug gewesen wäre, ist für uns in der heutigen Zeit eine absolute Normalität. Wie aber sieht es mit autonomen Robotern aus? Sicher, der Weg dahin ist noch weit. Aber die Forschung arbeitet auf Hochtouren. Wie verbissen wird entwickelt, geforscht, gefeiert und gelitten. Etappenerfolge sind natürlich zu verzeichnen. Doch kann man langfristig wirklich von einem Erfolg sprechen?

Die Arbeit wird abgenommen?

Wie schön wäre doch das Leben ohne Arbeit! Wirklich? Irgendwie wirkt diese Thematik grotesk. Wir erforschen und optimieren intelligentes Leben, um uns selbst das Wasser abzugraben. Vielleicht sollte man nicht zu vorschnell urteilen und die Tragweite der Forschungen kritisch bewerten. Doch ohne das erforderliche Fachwissen wird auch dies zu einer echten Herausforderung. Schließlich weis der Normalbürger zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wirklich, wohin die Reise gehen soll. Wie sollte unser jetziges System mit Top funktionierenden Robotern funktionieren. Wie sollte der Mensch reagieren? Was wäre dann noch unsere eigentliche Aufgabe. Schließlich bedeutet ein Leben ohne Arbeit auch ein Leben ohne Geld – wer will das schon? Vor allem, sind wir nicht jeder künstlich generierten Maschine unterlegen. Siehe das Schachspiel: Jeder Computer ist immer so gut wie der Erfinder. Dieser ist natürlich immer sehr gut und demzufolge auch besser als die meisten ambitionierten Spieler. Doch wie sieht es mit erforderlichen Weiterentwicklungen der Programme aus. Wird sich die künstliche Intelligenz selbstständig optimieren können?

Ferne Zukunftsmusik

Die besten Lösungen stehen im Vordergrund – zumindest im Rahmen der Entwicklung. Spracherkennung, komplexe Suchanfragen oder Memo-Funktionen sind willkommene Hilfsfunktionen in unserem Alltag. Aber wie intelligent ist nun eigentlich diese künstliche Intelligenz? Letztlich soll der Mensch nachgebaut werden aber ohne die üblichen Fehler funktionieren. Das Gute der Warnehmungen und der komplexen Strukturen soll übernommen werden. Mangelhafte, unüberlegte Reaktionen sind dagegen eher unerwünscht. Die Programmierer beschäftigen sich seit jeher mit dieser Aufgabe und es sind im Laufe der Geschichte schon enorme Fortschritte erzielt worden. Dennoch ist derzeitig noch nicht mit einem zufrieden stellenden Ergebnis zu sprechen. Komponenten wie: Kognitionswissenschaft, Psychologie, neurologische Aspekte und Sprachverständnis müssen miteinander verbunden werden und in Einklang gebracht werden.

Festgelegte Intelligenz entspricht nicht der eigentlichen Intelligenz

Jedes Wort wird durch bestimmte Eigenschaften charakterisiert. Von einer künstlichen Intelligenz sprechen Forscher demzufolge, sobald ein Test oder eine gestellte Aufgabe von der Maschine erfolgreich absolviert worden ist. Dieser Vorgang natürlich nicht auf die Komplexität eines Menschen übertragen werden. Aber irgendwie neigt jeder Mensch dazu, die Computer zu „vermenschlichen“. Dies trifft besonders zu, wenn die Geräte menschliche Züge tragen. Auch im Falle von Tiernachbildungen funktionierte dieser Effekt schon hervorragend. Ersatzhaustiere wie Furby und Tamagotchi werden liebevoll gepflegt und zählten schon fast zur Familie. Die Urinstinkte von Fürsorge und Geborgenheit kommen dabei zum Vorschein. Bekommt eine Maschine ein menschliches Erscheinungsbild verbinden wir damit sofort die Eigenschaften und Verhaltensweisen eine Menschen. Vielleicht ist es genau diese Illusion, an der geforscht und entwickelt wird. Wie das Experiment allerdings endet, werden erst unsere Nachkommen feststellen können. Bis dahin ist es noch ein langer Prozess zur perfekten künstlichen Intelligenz.