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Welche Kriterien sind für den Kauf eines Saugroboters wichtig?

Staubsaugen gehört zu den unangenehmsten Tätigkeiten überhaupt. Lange Zeit schienen die ewig gleichen monotonen und zeitraubenden Abläufe als notwendiges Übel. Doch der technologische Fortschritt hat auch in diesem Punkt für Abhilfe gesorgt und mit dem Saugroboter ein Faktotum auf den Markt gebracht, das dem Besitzer die lästige Arbeit abnimmt. Viele Kunden planen deshalb, sich einen Saugroboter anzuschaffen. Doch welche Kriterien sind überhaupt für den Kauf wichtig?

Unterschiede bei der Navigation

Saugroboter unterscheiden sich mit Blick auf die Navigationstechnologie voneinander. Sie gehen entweder nach dem Zufallsprinzip vor oder nach einem via Kartigrafierung der Räume ermittelten Plan systematisch. Die systematische Arbeitsweise ist natürlich die effizientere. Dafür sind Saugroboter mit Kartigrafierung wesentlich teuer, sodass der Kunde sich fragen sollte, ob er wirklich die Systematik beim Saugroboter braucht. Alltagstüftler haben nämlich berechnet, dass auch nach dem Zufallsprinzip im Haus keine Stelle zu kurz kommt. Ein Saugroboter mit App, der sich bequem über das Smartphone steuern lässt, gehört hingegen bereits zum Standard, den Kunden erwarten dürfen. Ist das Gerät WLAN-fähig, dann kann es auch von unterwegs bedient werden. Von hohem Mehrwert ist außerdem der Aspekt, ob der Saugroboter auch multiroomfähig ist, also mehrere Zimmer in einem Durchgang bearbeiten kann.

Interaktion mit der Ladestation

Jeder Saugroboter besitzt eine Ladestation, aber (noch) nicht jeder Saugroboter findet selbstständig zu ihr zurück. Dabei hat diese Funktionalität für den Kunden einen wirklichen Mehrwert, weil sie ihm die lästige Arbeit erspart, den Saugroboter jedes Mal, wenn der Akku leer ist, zur Ladestation tragen zu müssen. Weitere Kriterien, die mit Blick auf den Ladevorgang wichtig sind, sind die Ladezeiten und die Lebensdauer des Akkus. In der Beziehung können Kunden heute eine Ladezeit von vier Stunden und eine Leistungsdauer von mindestens 90 Minuten erwarten.

Schmutzfach und Filter

Die Handhabung des Schmutzfaches ist ebenfalls von Bedeutung. Im Idealfall lässt sich der Schmutzbeutel einfach entnehmen und entsorgen, ohne dass es zu Kontakten mit dem Schmutz kommt. Außerdem freuen sich Kunden, wenn der Schmutzbeutel möglichst lange hält. Auf dem Markt sind Behälter mit dem Fassungsvermögen von 0,3 bis 0,7 Liter üblich. Kunden, die Wert darauf legen, den Schmutzbeutel möglichst selten zu wechseln, sollten sich also für Geräte mit großer Kapazität beim Schmutzbehälter entscheiden.

Ansonsten ist der Filter – was die Schmutzbearbeitung angeht – unterschiedlich leistungsfähig. Erste Orientierungen bieten hier die Hinweise, für welchen Bodentyp der Saugroboter geeignet ist. Wer zum Beispiel mit seinem Saugroboter auch Hartböden bearbeiten möchten, kann sich für ein kombiniertes Modell, den Saugwischroboter, entscheiden. Ein HEPA-Filter kommt schließlich auch mit kleinstem Feinstaub zurecht. Dieser Aspekt ist nicht zuletzt für Allergiker wichtig.

Effizienz der Sensoren

Saugroboter besitzen eine Vielzahl von Sensoren, die mal eher in den Bereich Must-have und mal eher in den Bereich Nice-to-have gehören. Einfachere Geräte nutzen bei der Steuerung Berührungssensoren. Der Kontakt mit Hindernissen ist also gewollt, wonach das Modell automatisch seine Richtung ändert. Die Geräte sind so konstruiert, dass ein Materialschaden dadurch nicht zustande kommt, was allerdings nicht ausgeschlossen werden kann. Leistungsfähiger sind deshalb fortschrittliche Sensoren mit Ultraschall, Laser oder Infrarotlicht. Diese ermöglichen die Abstandsmessung zu möglichen Hindernissen, sodass der Saugroboter seine Richtung ändern kann, ohne dass es zu einer Kollision kommt.

Kippsensoren sind wichtig, wenn es Treppen und andere Steigungen in der Wohnung gibt. Verfügen Saugroboter nämlich über derartige Absturzsensoren, dann erkennen sie diese Hindernisse rechtzeitig und vermeiden einen Geräteschaden. Mit Wandsensoren lassen sich gezielt die schwierigen Kanten in einem Durchgang bearbeiten. Sind die Wandsensoren aktiv, dann fährt der Saugroboter systematisch die Wand entlang. Hochwertige Modelle sind zudem mit Sensoren ausgestattet, die sie die Beschaffenheit des Bodens und den Verschmutzungsgrad pro Areal erkennen lassen. Saugroboter mit diesen Fähigkeiten arbeiten noch effizienter und vor allem passgenau, indem sie jedem Abschnitt genau die Aufmerksamkeit zukommen lassen, der für die Reinigung errechnet wurde.

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Deine eigene Webseite erstellen: Diese Schritte musst du beachten

In den 60er Jahren haben Leute dich nach deinem Sternzeichen gefragt, nun fragen Sie nach deiner Homepage. Deine Webseite ist schließlich ein elektronischer Treffplatz für all deine Freunde, Familie und weitere Leute auf der ganzen Welt.

Deine eigene Webseite zu erstellen ist einfacher als du denkst und das Beste daran ist, dass du dafür – je nachdem was deine Ziele sind – kein Geld dafür ausgeben brauchst. Das Internet ist voller Dienste und Tools die dir beim Aufbau deiner Webseite nützlich sein können und ebenso erhältst du dort Bilder, Sicherheit und Webhosting.

Alles was gefragt ist, ist deine Kreativität.

Das Design deiner Webseite

Betrachte deine Homepage als den Startpunkt deiner Webseite. Wie das Inhaltsverzeichnis eines Buches oder Magazins, ist die Homepage die Eingangstür zu deinem Internetauftritt. Deine Webseite kann aus lediglich einer oder aber auch aus mehreren Seiten bestehen — je nachdem wie du sie designst.

Falls du noch nicht viel Content zur Verfügung hast, wirst du wahrscheinlich nur eine Homepage haben. Das ist absolut kein Problem. Erstelle bloß keine unnötigen Seiten, die deiner Webseite keinen wirklichen Mehrwert bringen. Fokussiere dich stattdessen darauf, deine Homepage so gut wie möglich zu gestalten. Mit der Zeit wird dein Webauftritt dann von ganz alleine wachsen.

Webseiten unterscheiden sich stark in Punkto Design und Content. Einige verwenden das traditionelle Magazine-Layout während andere eher auf moderne Aufmachungen setzen. Fast alle Webseiten verwenden jedoch eine Banner-Grafik im oberen Bereich der Homepage, gefolgt von einer Begrüßung sowie einer kurzen Beschreibung der Webseite. Danach kommen Bilder, Texte und Links zu anderen Internetseiten.

Deine Webseite organisieren

Wenn dein Internetauftritt aus mehr als einer Seite besteht, gibt es normalerweise eine Auflistung der Inhalte – ähnlich einem Index mit kurzen Beschreibungen. Diese Auflistung nenn sich Navigationsleiste und sie befindet sich für gewöhnlich horizontal auf der oberen Seite der Webseite oder Vertikal am Rand der Webseite.

Die Inhalte in der Navigationsleiste verlinken zu anderen Seiten auf deiner Webseite. Außerdem wirst du wahrscheinlich auch Links in deine Texte einbauen wollen, die du durch markierte Wörter kennzeichnest. Ebenso kannst du Bilder einbauen zu anderem Content verlinken. Dies ist hat vor allem Einfluss auf dein SEO-Ranking, doch wenn dir das alles zu aufwendig ist kannst du auch die professionellen Dienste von Seolusion in Anspruch nehmen.

Bevor du anfängst deine Webseite aufzubauen solltest du ein wenig planen. Denk darüber nach für wen die Seite bestimmt ist, was du deinen Besuchern mitteilen möchtest und wie du diese Ziele am besten umsetzt. Wenn dies erledigt ist musst du dich um Content für deine Webseite kümmern. Das bedeutet: Texte schreiben oder schreiben lassen, Bilder sammeln, ein Design entwerfen und weitere Details. Am besten machst du dir zunächst eine Skizze auf einem Blatt Papier.

Abgesehen davon, kannst du zusätzlich eine Seite auf Facebook oder Twitter entwerfen. Ob privat oder geschäftlich spielt dabei keine Rolle. Natürlich hast du dabei kreative Einschränkungen, aber du kannst diese Seite nutzen um Millionen von Nutzern anzuziehen und auf deine eigentliche Webseite weiterzuleiten.

Weitere Tipps zum Aufbau deiner Webseite

Es gibt zwar keine festen Regeln denen du folgen musst, aber diese Dinge solltest du auf jeden Fall im Hinterkopf behalten:

  • Fange einfach an: Wenn du am Anfang zu anspruchsvoll bist, kann es sein, dass du niemals wirklich anfängst. Halte es simpel und füge nach und nach neuen Content hinzu.
  • Weniger ist mehr: Die meisten Leute wollen online nicht viel Text lesen. Halte es sachlich und teile lange Texte in kürze Absätze ein.
  • Sei bescheiden: Vermeide schrille Farben und aufwendige Animationen, es sei denn du bist ein ausgebildeter Designer. Fokussiere dich stattdessen auf wertvolle Inhalte.
  • Kleiner ist besser: Nicht jeder hat eine superschnelle Internetverbindung. Halte die Dateigröße deiner Medien daher so gering wie möglich.
  • Denke an das Urheberrecht: Stelle keine Dinge online, solange du nicht die Rechte dafür besitzt.