Die optimale Bild- und Videobearbeitung – kinderleicht für Jedermann

Heutzutage ist nichts mehr wie es auf den ersten Blick aussieht, denn Bilder und Videos sind immer öfter nachgearbeitet. Dies geschieht zwischenzeitlich nicht mehr nur durch gelernte Fachleute, sonder kann mit einer einfachen Software auch von einem Leihen umgesetzt werden. Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten für Bild- und Videobearbeitung, aber nicht jedes Programm hält was es verspricht. Oft ist die Anwendung kompliziert und die Qualität eher minderwertig. Wenn Sie sicher sein wollen, dass das Ergebnis stimmt, sollten Sie sich näher mit einem Programm von Movavi beschäftigen.

Was ist Movavi?

Die Firma wurde im Jahre 2004 gegründet und ist seit dem stetig gewachsen. Sie entwickeln Programme zur Bild- und Videobearbeitung für Jedermann. Die Programme werden zwischenzeitlich weltweit vertrieben und stoßen sowohl bei Windows-Anwendern, als auch bei Apple-Usern auf Zuspruch.

Was kann Movavi?

Mit Movavi können Sie mit Ihren Bildern und Videos machen wonach Ihnen der Sinn steht.

Die Programme zur Bildbearbeitung ermöglicht Ihnen das Setzen von zahlreichen Filtern. Sie können nach Belieben Farbkorrekturen vornehmen, könne Schmink- und Retusche-Optionen kinderleicht anwenden und sogar Objekte aus dem Bild verschwinden lassen und Hintergründe verändern. Das alles geschieht mit einfachen Klicks durch die Software. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten aus einem normalen, nichtssagenden Foto, ein wahres Kunstwerk zu kreieren und es zu etwas ganz besonderem zu machen. Durch das Einfügen von selektiv gesetzten unscharfen Akzenten, schaffen Sie eine ganz besondere Stimmung in Ihren Bildern. Desweiteren können Sie durch Bewegungseffekte Ihrem Bild eine besondere Dynamik verleihen. Heben Sie bestimmte Objekte, durch das Fokussieren eines Ausschnittes, gezielt hervor und verleihen Sie Ihren Bildern, durch eine gezielte Bearbeitung, das gewisse Etwas.

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Mit dem richtigen Gerät zum Musikerfolg

Wer musikalisch erfolgreich sein möchte, der braucht neben guter Gesangskunst auch eine Menge guter technischer Ausrüstung. Denn Musik muss produziert und aufgenommen werden. Das Laptop oder Smartphone Mikrofon reichen dabei natürlich nicht aus. Doch was genau braucht es wirklich, um Musik und Songs zu erschaffen, die hörbar sind und die sich verkaufen lassen.

Musiker der klassischen Musik haben es dabei meist einfacher. Denn mit Klavier und Notenpapier kann man eine ganze Menge musikalischer Stücke erschaffen. Doch auch hier braucht es für die Aufnahme ein gutes Mikrofon. Es gilt also grundsätzlich einmal, dass ein gutes Mikrofon Grundvoraussetzung ist, nicht nur in der Musikbranche, sondern auch bei Streamen und Erstellen von YouTube Videos. Ein gutes Mikrofon muss dabei keine Unmenge kosten und kann bereits zwischen 20 Euro und 50 Euro erworben werden. Teurere Mikrofone sind dabei oft besser, doch für diese braucht man meist eine Soundkarte, da sonst die Qualitätsunterschiede kaum merkbar sind.

Mit dem richtigen Soundprogramm kann dann die Aufnahme des Gesangparts gestartet werden. Eine Abtastrate von mehr als 90.000 Hz ist dabei empfehlenswert, da so die Qualität der Aufnahme gesteigert wird. Studioqualität ist dabei das Zauberwort. Im nächsten Schritt folgt dabei meist die Erstellung des Beats und der Melodie. Heutzutage erfolgt das meist über Softwarelösungen wie FL Studio, die aber auch sehr teuer sein können. Wer weiter geht, der kann auch eine Band gründen, mit der dann zusammengearbeitet werden kann. Der Song bringt dabei meist noch mehr Gefühl mit sich, als ein digital erstellter Song.

Wichtig ist dann das Mixen des Gesangparts und des Musikstücks. Meist braucht es dafür einen Mixer, der sowohl als Softwarelösung, als auch tatsächlicher Hardwaremixer erhältlich ist. Ein DJ Controller ist dabei auch recht nützlich, da so auch Remixe erstellt werden können und der Song noch individuell verändert werden kann. DJ Controller werden meist an den Laptop angeschlossen und sind somit die Plattform für die Bearbeitung der digitalen Werke.

Wer nicht einmal singen möchte, der ist auch so recht gut bedient, denn es gibt eine Menge Stimmensynthesizer, mit denen Gesang erstellt werden kann. Wohl bekanntestes Beispiel hierfür ist der Synthesizer VOCALOID von Yamaha. Bekannteste „Sängerin“ der Reihe Hatsune Miku, die es bereits zum globalen Star geschafft hat. Wer also Lust am Musikmachen hat, dem stehen einige Möglichkeiten offen, diesem Traum näherzukommen.

Prepaid Karten mit LTE – mehr Speed für Smartphone und Tablet

Die Verkaufszahlen für Smartphones steigen jährlich. Apple ist dabei nach wie vor knapper Marktführer vor Samsung. 2016 wurden allein im vierten Quartal über 432 Millionen Handys verkauft. Zu 2015 ist dies ein Anstieg von etwa 7 Prozent.

Apple liegt mit 77,04 Millionen verkauften Smartphones knapp vor dem Dauerkonkurrenten Samsung. Dieser liegt mit 76,78 Millionen auf Platz zwei. Dies bedeutet einen knappen Martkanteil von 17,9 zu 17,8 Prozent für Apple. Knapp dahinter an dritter Stelle lauert der Chinesische Telefonhersteller Huawei. Mit 40,80 Millionen verkauften Handys besitzt der Hersteller einen Marktanteil von 9,5 Prozent.

 

Prepaid SIM-Karten im LTE Netz immer beliebter

Viel Geld fürs Smartphone auszugeben scheint für viele selbstverständlich. So muss an anderer Stelle gespart werden. Daher nutzen immer mehr Menschen die kostengünstigen Prepaid Karten in ihren teuren Smartphones. Nicht verwunderlich. Im Vergleich zu einem Mobilfunkvertrag bieten Prepaid Karten erhebliche Vorteile:

  • Keine Vertragsbindung
  • Keine monatliche Grundgebühr
  • Jederzeit kündbar
  • Zahlreiche Tarifoptionen buchbar
  • Auch ohne Schufa Prüfung erhältlich

Vor allem in Verbindung mit 4G bzw. LTE ist Prepaid eine unschlagbare Kombination. So surfen Verbraucher mit dem Smartphone mit bis zu 500 Mbit/s. Aber auch als Datentarif sind LTE Prepaid Tarife eine unschlagbare Alternative zum Mobilfunkvertrag. Egal ob mit Tablet, Notebook oder Surfstick, dass Surfen mit LTE Geschwindigkeit übersteigt so manchen DSL Hausanschluss um das Vielfache. Wenn auch nur an wenigen Orten in Deutschland. Im Schnitt erhalten Verbraucher im D1 und D2 Netz eine Surfgeschwindigkeit von 60-80 Mbit/s. Mehr als ausreichend für das Smartphone oder Tablet. Besonders da Datentarife in Deutschland nach wie vor mit einem Datenvolumen begrenzt werden. So macht das Turboschnelle Internet aktuell noch wenig Sinn.

 

Sehr gute Netzabdeckung im T-Mobile und Vodafone Netz

Die Netzabdeckung ist mit 4G im D1 Netz der Telekom nahezu flächendeckend verfügbar. Auch das D2 Netz bietet eine hervorragende Abdeckung deutschlandweit. Leider erlauben beide Netzanbieter aktuell keine Nutzung des LTE Netzes für Prepaid Discounter. Sowohl T-Mobile als auch Vodafone bieten eigene Prepaid Karten im jeweiligen LTE Netz. T-Mobile mit den MagentaMobil Start Tarifen und Vodafone mit den Callya und Websessions Tarifen. Im folgenden Video hat Chip den Netztest 2015/2016 durchgeführt. Fazit: T-Mobile bietet nach wie vor das beste Mobilfunknetz in Deutschland.

 

VoLTE – Voice over LTE für beste Sprachqualität

Doch nicht nur die Surfgeschwindigkeit wird mit LTE drastisch erhöht. Auch die Sprachqualität nimmt hörbar zu. Seit mehr als 5 Jahren wird 4G für Mobiles Internet genutzt. Telefoniert wird jedoch nach wie vor über das 2G oder 3G Netz. VoLTE heißt der neue Standard der das Telefonieren revolutionieren soll. Dabei handelt es sich um einen von der GSMA verabschiedeten Standard mit dem der Sprachdienst über das 4G Netz ermöglicht wird. Die Vorteile von VoLTE sehen dabei wie folgt aus:

  • Hörbar bessere Sprachqualität
  • Geringerer Stromverbrauch
  • Deutlich schnellerer Verbindungsaufbau

 

Fazit: Sparfüchse greifen zu Prepaid

Verbraucher schätzen am Prepaid Modell Besonders die völlige Vertragsfreiheit und Flexibilität. So entsteht kein Nutzungszwang, wie es bei einem Mobilfunkvertrag üblich ist. Liegt die Prepaid SIM-Karte für längere Zeit in der Schublade, so entstehen trotzdem keine Kosten für die Nichtnutzung. Nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen zu den beliebten Prepaid SIM-Karten greifen und unbesorgt Telefonieren, Simsen und Surfen. Da sich der Großteil der Technik affinen inzwischen ein Smartphone subventionieren, macht ein Mobilfunkvertrag generell keinen Sinn.

4K Fernseher

Full HD war gestern. Heute gibt es Fernseher mit toller 4K Auflösung, die viermal so auflösend ist, wie das Full HD mit 1920 x 1080 Pixel. Doch neben der extrem hohen Auflösung von 3840 x 2160 Pixel, bieten die meisten der heutigen Fernseher noch wesentlich mehr. Mit neuen Anzeigeformen und Displays wollen die Hersteller die Farbentiefe und Schärfe noch weiter erhöhen und das Fernsehen so zu einem Erlebnis für das Auge zu machen. Das Curved Design ist dabei eine dieser Techniken, mit denen die Farbtiefe und die Perspektive verbessert werden kann. Diese Technik findet vor allem bei 4K Fernsehern Verwendung.

Viele der heutigen Fernseher sind zudem Smart TV’s und bieten dem Kunden ein breites Spektrum an Entertainment Angeboten, wie die Nutzung des Internets über den Fernseher. So können Sie auch über Online-Services die beste Auswahl an Filmen und Videos genießen. Ein Heimkinoerlebnis vom feinsten. Denn viele Filme sind mittlerweile auch für 4K Fernseher ausgelegt, sodass die Auflösung und die Technik auch vollkommen ausgenutzt werden können. Wer einen 4K Fernseher kaufen will, steht dabei oft auch vor einer schweren Entscheidung, denn die Auswahl an verschiedenen Fernsehern ist sehr groß. Mit einem 4K Fernseher Test können Sie dabei den besten Fernseher für sich finden.

Wenn der PC Probleme macht

Der Personal Computer ist wohl die Erfindung des modernen Zeitalters schlechthin. Von Zuhause aus kann eine ganze Welt an Webseiten entdeckt werden und auch die Nutzung verschiedenster Programme und Spiele ist durch die Rechenmaschine möglich. Doch nicht immer läuft in dem komplexen System aus Hardware und Zahlen alles rund und es kann zu Problemen kommen, die mal mehr und mal weniger tragisch sind. Und so können die meisten dieser Probleme auch eigenständig gelöst werden, im schlimmsten Fall auch durch Hinzuziehen eines Smartphones. Generell muss man dabei aber zwischen zwei Problemen unterscheiden.

Eine Problemkategorie betrifft die Hardware des Gerätes. Diese fallen auf, wenn der Computer sich aufhängt oder auch gar nicht erst startet. Dann muss man herausfinden, an welchem Bauteil es hängt. Dabei gibt es einige Merkmale, an denen man erkennen kann, was genau nicht funktioniert. Startet der PC und kommt in das Booting, nicht aber ins Betriebssystem, so kann das Problem an der Festplatte liegen. Friert der PC während der Nutzung ein, so kann die Problematik an der CPU und dem RAM liegen. Im Falle der CPU ist es oft eine Überhitzung des Bauteils, welche das Einfrieren bedingt. Schauen Sie nach den Lüftern, denn oft ist es ein verstopfter Lüfter, der Probleme verursacht. Da kann es helfen den Lüfter von Staub zu befreien. Beim RAM, dem Arbeitsspeicher kann es sein, dass ein Arbeitsspeicherriegel beschädigt ist. Mit einem Arbeitsspeichertest kann das in der Regel überprüft werden, kann allerdings recht lange dauern. Im Falle eines Schadens am Arbeitsspeicher, kann dieser einfach ausgewechselt werden.

Wird Ihnen beim Start des PCs eine Fehlermeldung herausgegeben, die „CMOS Read Error“ heißt, so liegt das Problem an einer leeren CMOS-Batterie. Diese wird benötigt um die Einstellungen im UEFI oder BIOS auch nach dem Ausschalten des PCs noch zu erhalten. Ist diese Batterie leer, so kann es zu Fehlern beim Starten kommen. Auch eine verstellte Systemuhr kann ein Anzeichen für eine leere CMOS-Batterie sein. In der Regel handelt es sich dabei im eine normale Knopfzellenbatterie vom Typ CR2032 mit 3 Volt und 230 mAh. Diese finden Sie in jedem Supermarkt ohne Probleme. Auch beim Wechsel gibt es kaum Probleme, denn die Batterie kann mit einem einfachen Schraubendreher aus der Halterung entfernt werden.

Ebenso bei der Software kann es zu Problemen kommen. Diese kann man unter anderem auch unter der Windows Fehleranzeige finden. Man wird erkennen dass es regelmäßig zu Fehlern kommt, die aber allesamt nicht schwerwiegend sind. Funktioniert ein Programm dann doch mal nicht, so kann es schon helfen dieses einfach neu zu starten. Macht das Betriebssystem Probleme, so kann ein PC Neustart sinnvoll sein. Bei vielen Problemen muss aber Rat geholt werden. Auf professionellen Webseiten gibt es oft Hilfestellungen zu Problemen.

Augmented Reality in der Brille

Die Augmented Reality, zu Deutsch Erweiterte Realität, ist eine auf Rechenleistung basierende Erweiterung des Seh- und Realitätssinn. Vor allem in der letzten Zeit ist die Begrifflichkeit immer mehr in den Fokus der Medienlandschaft gerückt und hat auch in der Gesellschaft seinen Einzug gefunden. Maßgeblich daran beteiligt ist dabei das Mobile Game „Pokemon GO“, welches letzen Sommer einen wahren Sturm um das AR entfacht hat. In kürzester Zeit konnte so eine breite Masse an Menschen für die Technik gewonnen werden. Viele weitere Spiele mit der AR Technik stehen in der Entwicklungsphase und auch in weiteren Bereichen des Lebens soll diese Erweiterte Realität nun verwendet werden, wie bei der Möbelsuche beispielsweise. Sollten sie zu ihrer Augmented Reality noch Kopfhörer benötigen, schauen sie doch bei dem Kopfhörer Ratgeber vorbei.

Doch AR ist keineswegs eine moderne Technik, die erst in den vergangenen Jahren neu auf den Markt gekommen wäre. Die Augmented Reality gibt es schon relativ lange und eigentlich kennt sie jeder. Das Paradebeispiel für die Erweiterte Realität ist die Einblendung von Informationen bei Dokumentationen oder dem Fußballspiel, bei der Freistoßpunkt oft durch einen weißen, eingeblendeten Kreis veranschaulicht wird. Es ist also eine Technik, die schon länger Teil unserer Wirklichkeit und unseres alltäglichen Lebens ist. Lediglich der Name ist vielen erst durch den Hype um Pokemon Go zu Ohren gekommen.

Doch wohin führt uns die Augmented Reality, die zur Virtual Reality dazugehört, in Zukunft noch hin? Es wird wohl so sein, dass mit wachsender Rechenleistung auch die Softwarelösungen besser umgesetzt werden können. Viele Funktionen der AR werden momentan durch die Hardware eingeschränkt. So kann es zu Rauschen und Abschattungen kommen. Aber auch die Batterien müssen besser werden, um die Erweiterte Realität für längere Zeit aufrecht zu erhalten. Mit Verbesserung der Hardware also, ist die halbe Miete bereits abgezahlt.

Vor allem aber hat die Erweiterte Realität den Anspruch real zu sein, unauffälliger zu werden und sich besser in den Alltag integrieren zu lassen. Dazu muss die Technik sich vom Smartphone lösen und zu einer eigenständigen Form werden, bei der die Betrachter alle Hände frei haben. Die Brille ist da die Lösung der Probleme. Zwar gibt es bereits Brillen mit AR, diese sind allerdings noch sehr klobig und schwer und keinesfalls ansehnlich. Um auf einfachere, unauffällige Designs zu kommen, könnte der Stoff Graphen, der vor wenigen Jahren entdeckt wurde, eine große Rolle spielen. Displays könnten auf einfachen Brillen angebracht werden, da der Stoff transparent, stabil und hauchdünn ist. Vieles könnte sich im Leben also vereinfachen. In Autos könnte der Navi in der Frontscheibe integriert werden und auch beim Motorradfahren wäre die Navigation möglich. Im Motorradhelm könnte ein solcher Bildschirm einfach in das Visier integriert werden.

Inwieweit die Erweiterte Realität in unsere Welt noch eindringen wird, ist heute noch nicht abzusehen, moralische und gesetzliche Hürden stehen allerdings heute schon. Denn allein aus Datenschutzrechtlichen Gründen könnte es schon problematisch sein, die Umgebung zu filmen und Daten daraus zu verarbeiten. Auch die moralische Frage, wie viel wir vom Menschsein aufgeben, wenn wir uns auf Technik verlassen wird sicherlich einen Impakt auf die gesellschaftliche Struktur haben und diese wohl auch nachhaltig verändern, was aber nicht nur an der Erweiterten Realität liegt.