Prime Now: Amazon liefert jetzt Zeitungen

Amazon Prime Now jetzt direkt austesten!

Quelle: http://t3n.de/news/prime-now-amazon-zeitungen-821038/

Mit Ideenvielfalt in die Schlagzeilen

Der Schnell-Service Prime Now erfindet sich immer wieder neu. Schließlich muss man auf dem Markt interessant bleiben. Das geht jedoch nur, wenn ständig neue Angebote locken. So sollen Käufer jetzt belohnt werden und eine Zeitung gratis dazu bekommen. Alles ist derzeitig noch im Test und die genaue Entwicklung kann noch nicht vorhergesagt werden. Doch schon so viel vorab: Amazon hat sich wieder in die Schlagzeilen katapultiert. Das Ziel ist also schon jetzt, zumindest teilweise, erreicht. Die Bestellungen werden angekurbelt und die Mundpropaganda wächst. Schnelligkeit beim Liefern, Ideenreichtum und ein umfassender Service sollen sich schließlich langfristig bezahlt machen.

Zeitungslieferungen auf Probe

Amazon vergrößert sein Lieferspektrum derzeitig und testet neue Gebiete aus. So sollen demnächst auch Zeitungen geliefert werden. Dabei sollen die Kunden von innerhalb einer oder maximal zwei Stunden die Zeitungen zugestellt bekommen. Wünscht man die schnelle Lieferung innerhalb einer Stunde kann dies gegen einen Aufpreis vereinbart werden. In Spanien läuft diese Testphase bereits. Prime Now user können dabei ihre Tageszeitung mit dem Namen „EL Pais“ bestellen. Somit ist Amazon zum Zeitungslieferanten geworden.

Starke Partner an der Seite

Kein großes Projekt kann allein gestemmt werden. Dessen ist sich Amazon absolut bewusst. Deshalb müssen die perfekten Partner ins Boot geholt werden. Also werden sich diese geeigneten Geschäftspartner für Amazon innerhalb der Testphase herausstellen. Das benötigt jedoch etwas Zeit und einer kritischen Begutachtung. Bis das Angebot offiziell bekannt gegeben wird, testet sich Amazon durch die einzelnen Länder, Städte und Zeitungen. So kann der perfekte Überblick erfolgen und es werden ordentliche Gewinne möglich sein. Der Kunde freut sich in dieser Zeit über eine Gratis-Zeitung, welche schnell und zuverlässig geliefert wird. So kommt in der jetzigen Zeit die eine oder andere Bestellung zustande, die es vielleicht sonst nicht gegeben hätte. Schließlich muss der Mindestbestellwert erreicht werden, ohne den es keine Gratis-Zeitung gibt. Man möchte aber Teil dieses Projektes werden und so wird kräftig bestellt. Manch einer möchte noch schneller das gewünschte Zeitungs-Exemplar und zahlt gern den Express-Aufschlag. Der gut strukturierte Riese Amazon wird sich über den großen Zuspruch bestimmt freuen!

Toller Service, der auf Zuspruch stößt

Den Service der Zeitungslieferung können die Kunden derzeitig kostenlos in Anspruch nehmen. Dieses Angebot dient zum Anfüttern und ist noch in der Testphase. Allerdings tritt der Service in Spanien nur in Kraft, wenn eine reguläre Bestellung von mindestens 19,95 Euro erfolgt ist. Diese Voraussetzung ist auch in der Testphase zu erfüllen. Die erste Stadt dieser Aktion ist Madrid. Anschließend soll auch die Region um Barcelona von dieser Möglichkeit profitieren können. Schon jetzt ist der Zuspruch sehr groß, so dass man Chancen für eine weitere Ausdehnung sieht.

Erweitertes Angebot in Planung

Nicht nur die Tageszeitung „El Pais“ ist im Angebot. Ebenso soll die Wochenzeitung „Cinco Dias“ angeboten werden. Der Verlag ist identisch. Die Herstellung erfolgt im Verlag Prisa Noticias. Amazon und das Verlagshaus haben über den Vertrieb entsprechende Vereinbarungen getroffen. Es wird sich dabei erhofft, dass ein neuer Kundenstamm erschlossen werden kann.Man verspricht sich große Einnahmen und setzt auf das wirksame Marketing. Weitere Städte sind bereits in Planung, aber genau Angaben können derzeitig noch nicht gemacht werden. Eventuell folgt auch die Erschließung von deutschen Städten mit lukrativen Angeboten. Obwohl Prime Now bereits seit 2016 in Deutschland angeboten wird, kann man nur spekulieren. Es heißt, dass alles weitere von dem Testlauf in Spanien abhängig gemacht wird.

 

 

Voll im Trend – erneuerbare Energien

Der Begriff „Erneuerbare Energien“ (auch klein geschrieben „erneuerbare Energien“ oder „regenerative Energien“) ist in den Medien seit vielen Jahren zu lesen und zu hören. Doch was verbirgt sich hinter diesen Energieformen, deren Anwendung in der Regel sehr positiv bewertet wird? Im strengen physikalischen Sinn ist die Bezeichnung irreführend, denn nach den Regeln des Energie-Erhaltungssatzes lässt sich Energie nicht vernichten, aber auch nicht neu erschaffen, sondern ausschließlich in unterschiedliche Formen umwandeln. Der Begriff „Erneuerbare Energien“ bezeichnet deshalb auch keine Energien, die neu erschaffen werden, sondern vorhandene Energieträger, die in überschaubaren größeren Zeiträumen nahezu unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich durch Speisung aus anderen (natürlichen) Energiequellen schnell wieder neu bilden. Diese schnelle Erholung unterscheidet die erneuerbaren Energien von fossilen Energien, deren Regeneration Millionen Jahre in Anspruch nimmt. Im Zusammenhang mit dieser Thematik wird auch oft der Begriff „Energiewende“ genannt. Er bezeichnet die stark vermehrte Nutzung von erneuerbarer Energie und zunehmende Abkehr von nicht nachhaltiger Nutzung fossiler Energieträger und der Kernenergie.

Primäre regenerative Energieträger

Erneuerbare Energien gehören zu den primären Energieträgern, d. h. es sind natürliche Energien, die unmittelbar genutzt werden. Sie bilden den wichtigsten Bestandteil einer nachhaltigen Energiepolitik (engl. sustainable energy) und weisen eine höhere Energie-Effizienz auf. Die wichtigsten sind:
– Solarenergie
– Windenergie
– Wasserkraft (allgemein)
– Meeresenergie
– Bioenergie (Biomasse)
– Geothermie

Aus primären erneuerbaren Energien abgeleitete sekundäre Energieträger

Oft werden auch die aus erneuerbaren Energien gewonnenen sekundären Energieträger – wie u. a. Elektrizität, Wärme oder Kraftstoff – als regenerative Energien bezeichnet, was jedoch falsch ist. Der korrektere Begriff „Erneuerbare Wärme“ bezeichnet thermische Energie, die aus Geothermie, Bioenergie oder Solarenergie gewonnen wird. Elektrische Energie aus regenerativen Energiequellen wird oft als „Grünstrom“ oder „Ökostrom“ bezeichnet.

Solarenergie – der wichtigste Energieträger für die Allgemeinheit

Solarenergie ist die wichtigste und bekannteste erneuerbare Energie. Sie zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, dass sie tatsächlich in überschaubarem Zeitraum unbegrenzt zur Verfügung steht – und das in großen Mengen. Theoretisch könnte damit das 7000-fache des jährlichen Weltjahresenergiebedarfs gedeckt werden, jedoch wird zur Zeit nur ein kleiner Teil dieser Energie genutzt. Der direkte Gebrauch erfolgt mit Photovoltaikanlagen und durch Nutzung der Sonnenwärme.

Die übrigen erneuerbaren Energien

Die Windenergie gehört zu den ältesten genutzten regenerativen Energien. Früher wurde die Energie mit Windrädern gewandelt, heute nutzt man moderne On- und Offshore Windparks. Auch die Nutzung von Wasserkraft hat eine lange Tradition. Allerdings ist die Energiebilanz der Umwandlung nicht besonders günstig, sodass die Nutzung dieser Energie durch Wasserkraftwerke in Deutschland keine große Rolle spielt. Meeresenergie wird durch Gezeitenkraftwerke und Meeresströmungskraftwerke genutzt und bildet noch eine Nischenexistenz. Bioenergie nutzt Pflanzenreste und sonstige natürliche Produkte und wird oft in der Landwirtschaft genutzt. Der Anteil dieser Energie ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und es wird eine weitere Zunahme erwartet.

Gesetzliche Grundlagen und Ausblick

Das „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG) – korrekte Bezeichnung „Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien“ – hat primär die Aufgabe, die Einspeisung von Ökostrom und die damit verbundene Vergütung zu regeln. Damit soll ein grundlegender Umbau der Energieversorgung erreicht werden. Die Schwerpunkte des EEG sind: Einspeisevergütung sichern, Ausbau der regenerativen Energien fördern, Schonung fossiler Energieressourcen, volkswirtschaftliche Kosten für die Energieversorgung verringern und Entwicklung neuer Technologien für die Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern.

Flankierend zum EEG trat 2009 das „Erneuerbare Energien Wärmegesetz“ als Bundesgesetz in Kraft. Es regelt besonders den Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien im Wärme- und Kältesektor. Zielsetzung ist, im Sektor Wärme und Kälte bis 2020 den Anteil der Nutzung regenerativer Energien auf mindestens 14 Prozent zu steigern. Insbesondere bei Neubauten soll der Wärmebedarf zumindest anteilig mit regenerativen Energien gedeckt werden.

Künstliche Intelligenz – denken Roboter und Co.

Die neuesten Trend sind denkende Computer, fühlende Roboter und intelligente Maschinen. Doch geht das überhaupt? Kann eine Maschine denken oder gar fühlen? Die Skepsis ist groß und dementsprechend sind die Meinungen gespalten. Wie immer gibt es starke Befürworter und heftige Gegner. Natürlich wissen wir, das ein gewisser Grad der „Künstlichen Intelligenz“ in den meisten Computern steckt. Doch was für unsere Vorfahren noch das reinste Teufelszeug gewesen wäre, ist für uns in der heutigen Zeit eine absolute Normalität. Wie aber sieht es mit autonomen Robotern aus? Sicher, der Weg dahin ist noch weit. Aber die Forschung arbeitet auf Hochtouren. Wie verbissen wird entwickelt, geforscht, gefeiert und gelitten. Etappenerfolge sind natürlich zu verzeichnen. Doch kann man langfristig wirklich von einem Erfolg sprechen?

Die Arbeit wird abgenommen?

Wie schön wäre doch das Leben ohne Arbeit! Wirklich? Irgendwie wirkt diese Thematik grotesk. Wir erforschen und optimieren intelligentes Leben, um uns selbst das Wasser abzugraben. Vielleicht sollte man nicht zu vorschnell urteilen und die Tragweite der Forschungen kritisch bewerten. Doch ohne das erforderliche Fachwissen wird auch dies zu einer echten Herausforderung. Schließlich weis der Normalbürger zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wirklich, wohin die Reise gehen soll. Wie sollte unser jetziges System mit Top funktionierenden Robotern funktionieren. Wie sollte der Mensch reagieren? Was wäre dann noch unsere eigentliche Aufgabe. Schließlich bedeutet ein Leben ohne Arbeit auch ein Leben ohne Geld – wer will das schon? Vor allem, sind wir nicht jeder künstlich generierten Maschine unterlegen. Siehe das Schachspiel: Jeder Computer ist immer so gut wie der Erfinder. Dieser ist natürlich immer sehr gut und demzufolge auch besser als die meisten ambitionierten Spieler. Doch wie sieht es mit erforderlichen Weiterentwicklungen der Programme aus. Wird sich die künstliche Intelligenz selbstständig optimieren können?

Ferne Zukunftsmusik

Die besten Lösungen stehen im Vordergrund – zumindest im Rahmen der Entwicklung. Spracherkennung, komplexe Suchanfragen oder Memo-Funktionen sind willkommene Hilfsfunktionen in unserem Alltag. Aber wie intelligent ist nun eigentlich diese künstliche Intelligenz? Letztlich soll der Mensch nachgebaut werden aber ohne die üblichen Fehler funktionieren. Das Gute der Warnehmungen und der komplexen Strukturen soll übernommen werden. Mangelhafte, unüberlegte Reaktionen sind dagegen eher unerwünscht. Die Programmierer beschäftigen sich seit jeher mit dieser Aufgabe und es sind im Laufe der Geschichte schon enorme Fortschritte erzielt worden. Dennoch ist derzeitig noch nicht mit einem zufrieden stellenden Ergebnis zu sprechen. Komponenten wie: Kognitionswissenschaft, Psychologie, neurologische Aspekte und Sprachverständnis müssen miteinander verbunden werden und in Einklang gebracht werden.

Festgelegte Intelligenz entspricht nicht der eigentlichen Intelligenz

Jedes Wort wird durch bestimmte Eigenschaften charakterisiert. Von einer künstlichen Intelligenz sprechen Forscher demzufolge, sobald ein Test oder eine gestellte Aufgabe von der Maschine erfolgreich absolviert worden ist. Dieser Vorgang natürlich nicht auf die Komplexität eines Menschen übertragen werden. Aber irgendwie neigt jeder Mensch dazu, die Computer zu „vermenschlichen“. Dies trifft besonders zu, wenn die Geräte menschliche Züge tragen. Auch im Falle von Tiernachbildungen funktionierte dieser Effekt schon hervorragend. Ersatzhaustiere wie Furby und Tamagotchi werden liebevoll gepflegt und zählten schon fast zur Familie. Die Urinstinkte von Fürsorge und Geborgenheit kommen dabei zum Vorschein. Bekommt eine Maschine ein menschliches Erscheinungsbild verbinden wir damit sofort die Eigenschaften und Verhaltensweisen eine Menschen. Vielleicht ist es genau diese Illusion, an der geforscht und entwickelt wird. Wie das Experiment allerdings endet, werden erst unsere Nachkommen feststellen können. Bis dahin ist es noch ein langer Prozess zur perfekten künstlichen Intelligenz.