PC

Die Notwendigkeit einer externen Festplatte

Wer große Datenmengen sichern bzw. transportieren möchte, für den ist eine externe Festplatte ideal. Die externen USB-Festplatten eignen sich hervorragend, um dies schnell und unkompliziert durchzuführen. Eine schnelle USB-3.0-Festplatte erkennt man zudem an einem blauen Stecker. Sie übertragen die Daten besonders schnell.

Beispiele für einen effektiven Einsatz der „Externen“

Wer beispielsweise eine externe Festplatte am Router direkt anschließt, kann alle Personen, die dieses WLAN-Netzwerk nutzen auf die externe Festplatte zugreifen lassen. Alle dort gespeicherten Daten sind dann für eine Familie beispielsweise verfügbar. Auch am TV kann man per USB-Kabel diese anschließen und dann Videos, Fotos über das TV-Gerät ansehen. Entgegen einer internen Festplatte ist die Exterme mobil und praktisch. Realistisch ist die Datenübertragen beim Datentransfer von 250 MB pro Sekunde. Die neuen externen SSDs sind doppelt so schnell, jedoch sollten hier der PC und das Laufwerk mit US 3.1 ausgerüstet sein. Mit einer USB 3.0 kann man mit 375 MB pro Sekunde rechnen.

Notwendigkeit und Nützlichkeit

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, dann kommen diese externen Festplatten zum Einsatz. Sie haben das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis und bieten dem Anwender viele Vorzüge. Sie sind einfach in der Anwendung und jeder kann sie in Sekunden anschließen. Nichts muss am Gehäuse geschraubt werden, man benutzt das USB-Kabel. Auf dem Markt gibt es viel Auswahl im Bereich der externen Festplatte. Notwendig ist eine externe Festplatte immer dort, wo man schnell und unkompliziert seine Daten sichern möchte. Das ist in zyklischen Abständen ratsam. Wenn der persönliche PC einmal abstützt, ist nichts verloren. Man kann sich auch ein Programm installieren, das permanent während des normalen Alltagsarbeitsvorgangs die Daten immer auf der angeschlossenen „Externen“ sichert. Die klassischen Festplatten werden auch immer mehr durch externe SSDs ersetzt, die noch viel schneller sind. Allerdings ist hier der Preis höher und die Kapazität geringer.

Sicherung für den Fall der Fälle

Durch die Anwendung einer externen Festplatte kann man die Daten unkompliziert und mit wenig Aufwand sichern. Gerade bei geheimeren Daten ist dies auch oftmals gewünscht. Wer nicht möchte, dass jemand seine Daten auf dem PC findet, sichert alles mit einem Passwort und zieht es auf die „Externe“. Es gibt externe Festplatten in drei Baugrößen, dem 3,5-Zoll-Format, dem 1,8-Zoll-Format und dem 2,5-Zoll-Format. Dabei ist die 3-5-Zoll-Variante die am verbreitetste Form. Diese ist ungefähr 10 cm breit und 15 cm lang sowie 2,5 cm hoch. Durch das jeweilige Gehäuse kann dann die Endgröße etwas variieren.

Maximale Kapazität

Bei externen und internen Festplatten gibt es derzeit eine maximale Kapazität von 16 Terabyte. Damit ist es möglich, sich hohe Mengen an Daten zu sichern. Die externen Varianten werden hier über ein separates (externes) Netzteil gespeist. Je nachdem, welches Modell man gewählt hat, ist die jeweilige Umdrehungsgeschwindigkeit und damit die Betriebslautstärke. Es ist daher möglich, dass leise und hörbare Geräusche über die Festplattenaktivität zu hören sind. Bei den 2,5-Zoll-Festplatten beträgt die Kapazität (maximal) momentan 5 Terabyte. Diese Varianten haben den Vorteil, dass sie nur einen geringen Stromverbrauch haben (5 Volt). Speicherlaufwerke mit externem Anschluss sind bei jedem PC-Nutzer unentbehrlich.

Technologie

Welche Kriterien sind für den Kauf eines Saugroboters wichtig?

Staubsaugen gehört zu den unangenehmsten Tätigkeiten überhaupt. Lange Zeit schienen die ewig gleichen monotonen und zeitraubenden Abläufe als notwendiges Übel. Doch der technologische Fortschritt hat auch in diesem Punkt für Abhilfe gesorgt und mit dem Saugroboter ein Faktotum auf den Markt gebracht, das dem Besitzer die lästige Arbeit abnimmt. Viele Kunden planen deshalb, sich einen Saugroboter anzuschaffen. Doch welche Kriterien sind überhaupt für den Kauf wichtig?

Unterschiede bei der Navigation

Saugroboter unterscheiden sich mit Blick auf die Navigationstechnologie voneinander. Sie gehen entweder nach dem Zufallsprinzip vor oder nach einem via Kartigrafierung der Räume ermittelten Plan systematisch. Die systematische Arbeitsweise ist natürlich die effizientere. Dafür sind Saugroboter mit Kartigrafierung wesentlich teuer, sodass der Kunde sich fragen sollte, ob er wirklich die Systematik beim Saugroboter braucht. Alltagstüftler haben nämlich berechnet, dass auch nach dem Zufallsprinzip im Haus keine Stelle zu kurz kommt. Ein Saugroboter mit App, der sich bequem über das Smartphone steuern lässt, gehört hingegen bereits zum Standard, den Kunden erwarten dürfen. Ist das Gerät WLAN-fähig, dann kann es auch von unterwegs bedient werden. Von hohem Mehrwert ist außerdem der Aspekt, ob der Saugroboter auch multiroomfähig ist, also mehrere Zimmer in einem Durchgang bearbeiten kann.

Interaktion mit der Ladestation

Jeder Saugroboter besitzt eine Ladestation, aber (noch) nicht jeder Saugroboter findet selbstständig zu ihr zurück. Dabei hat diese Funktionalität für den Kunden einen wirklichen Mehrwert, weil sie ihm die lästige Arbeit erspart, den Saugroboter jedes Mal, wenn der Akku leer ist, zur Ladestation tragen zu müssen. Weitere Kriterien, die mit Blick auf den Ladevorgang wichtig sind, sind die Ladezeiten und die Lebensdauer des Akkus. In der Beziehung können Kunden heute eine Ladezeit von vier Stunden und eine Leistungsdauer von mindestens 90 Minuten erwarten.

Schmutzfach und Filter

Die Handhabung des Schmutzfaches ist ebenfalls von Bedeutung. Im Idealfall lässt sich der Schmutzbeutel einfach entnehmen und entsorgen, ohne dass es zu Kontakten mit dem Schmutz kommt. Außerdem freuen sich Kunden, wenn der Schmutzbeutel möglichst lange hält. Auf dem Markt sind Behälter mit dem Fassungsvermögen von 0,3 bis 0,7 Liter üblich. Kunden, die Wert darauf legen, den Schmutzbeutel möglichst selten zu wechseln, sollten sich also für Geräte mit großer Kapazität beim Schmutzbehälter entscheiden.

Ansonsten ist der Filter – was die Schmutzbearbeitung angeht – unterschiedlich leistungsfähig. Erste Orientierungen bieten hier die Hinweise, für welchen Bodentyp der Saugroboter geeignet ist. Wer zum Beispiel mit seinem Saugroboter auch Hartböden bearbeiten möchten, kann sich für ein kombiniertes Modell, den Saugwischroboter, entscheiden. Ein HEPA-Filter kommt schließlich auch mit kleinstem Feinstaub zurecht. Dieser Aspekt ist nicht zuletzt für Allergiker wichtig.

Effizienz der Sensoren

Saugroboter besitzen eine Vielzahl von Sensoren, die mal eher in den Bereich Must-have und mal eher in den Bereich Nice-to-have gehören. Einfachere Geräte nutzen bei der Steuerung Berührungssensoren. Der Kontakt mit Hindernissen ist also gewollt, wonach das Modell automatisch seine Richtung ändert. Die Geräte sind so konstruiert, dass ein Materialschaden dadurch nicht zustande kommt, was allerdings nicht ausgeschlossen werden kann. Leistungsfähiger sind deshalb fortschrittliche Sensoren mit Ultraschall, Laser oder Infrarotlicht. Diese ermöglichen die Abstandsmessung zu möglichen Hindernissen, sodass der Saugroboter seine Richtung ändern kann, ohne dass es zu einer Kollision kommt.

Kippsensoren sind wichtig, wenn es Treppen und andere Steigungen in der Wohnung gibt. Verfügen Saugroboter nämlich über derartige Absturzsensoren, dann erkennen sie diese Hindernisse rechtzeitig und vermeiden einen Geräteschaden. Mit Wandsensoren lassen sich gezielt die schwierigen Kanten in einem Durchgang bearbeiten. Sind die Wandsensoren aktiv, dann fährt der Saugroboter systematisch die Wand entlang. Hochwertige Modelle sind zudem mit Sensoren ausgestattet, die sie die Beschaffenheit des Bodens und den Verschmutzungsgrad pro Areal erkennen lassen. Saugroboter mit diesen Fähigkeiten arbeiten noch effizienter und vor allem passgenau, indem sie jedem Abschnitt genau die Aufmerksamkeit zukommen lassen, der für die Reinigung errechnet wurde.

Haushal

Kann man mit Smart Home Geld und Zeit sparen?

Auch wenn Smart Home bisher immer noch eher wie eine Zukunftsvision wirkt, so gibt es doch immer mehr Menschen, die sich an dieses Thema herantrauen und sich Gedanken darüber machen. Zuerst kommt dabei immer die Frage auf, ob sich Smart Home überhaupt lohnt und was für Vorteile es mit sich bringt.

Vor Smart Home gab es schon die ersten Alltagshelfer wie Staubsauger, die deutlich gezeigt haben, was die technischen Geräte schon alleine können, ohne das man direkt daneben stehen muss. Inzwischen geht die Technik aber noch weiter und diese elektronischen und selbstständigen Geräte lassen sich sogar mit einem ganzen Netzwerk verbinden, aus dem dann alles gesteuert werden kann.

Dabei gehört natürlich nicht nur der Staubsauger dazu, der natürlich ein sehr nützlicher Alltagshelfer sein kann, sondern sämtliche Geräte, die im Haushalt genutzt werden.

  • Rollläden
  • Geschirrspüler
  • Waschmaschine
  • Lampen
  • Steckdosen

Diese Liste lässt sich noch endlos fortführen und meint letztendlich alle elektronischen Geräte, die sich in einem Netzwerk verbinden lassen. Dazu gehört natürlich auch die Kaffeemaschine, die man schon am Vorabend so einstellen kann per Klick in einer App, dass am nächsten Morgen dann auch Kaffee bereitsteht.

Doch die größte Frage ist immer noch, ob die Zeit- und Geldersparnis dabei so groß ist, dass es sich wirklich lohnt in Smart Home zu investieren. Was muss man tun, damit es sich wirklich lohnt und man sich ein smartes Home anschaffen sollte?

Wieso spart Smart Home Zeit?

Jeder wird es kennen, wie viel Zeit der eigene Haushalt in Anspruch nimmt. Auch wenn man nur mal eben schnell staubsaugen muss, geht einige Menge Zeit verloren. Wir warten zudem oft auf Dinge, die man auch einfach von unterwegs aus steuern könnte.

So kann es sehr viel Zeit sparen, wenn der Geschirrspüler eben schon passend durchgelaufen ist und der Staubsauger seinen Job schon erledigt hat. Dabei summieren sich die vielen kleinen Zeiteinsparungen zusammen. Denn wenn man vergessen hat die Rollläden herunterzufahren, dann kann man das ab jetzt auch bequem von Zuhause aus erledigen.

Gerade mit einer Familie kann Smart Home sehr bei der Koordination helfen, gerade wenn mehrere Personen von unterwegs auf das System zugreifen und reagieren können. Man hat vergessen das Licht auszuschalten? Überhaupt kein Problem, es kann alles einfach von unterwegs gesteuert werden.

In dieser Hinsicht kann man sehr viel Zeit einsparen, weil man vieles einfach automatisiert durchführen kann. Das hängt aber letztlich auch von der gesamten Vernetzung ab, damit die einzelnen Geräte im besten Fall zusammenarbeiten können. Fakt ist: Dank Smart Home hat man mehr Zeit, die man mit den schönen Dingen im Leben verbringen kann.

Spart Smart Home auch Geld?

Diese Frage klingt erst einmal komisch, weil viele Menschen denken, dass Smart Home eher teuer ist und daher als Luxus betrachtet werden sollte. Allerdings darf man nicht vergessen, dass man mit Smart Home auch die Möglichkeit hat, Energie zu sparen.

Das funktioniert aber nur, wenn man ein energiesparendes Konzept verwendet, mit dem man unter anderem auch sehen kann, welche Einheiten im Haus die meiste Energie benötigen. Während man die Heizung früher vielleicht den ganzen Tag angelassen hat, so kann man sie mit Smart Home gezielter einschalten.

Genauso sieht es auch mit anderen Geräten aus, die zielgenauer betrieben werden können. Viele der Smart Home Geräte agieren außerdem in sehr sparsamen Energieklassen. Dafür muss natürlich erst einmal investiert werden, aber dafür ist der Effekt auch entsprechend groß.

Auch Bewegungssensoren können beim Smart Home sehr hilfreich sein und verhindern, dass Lampen ständig brennen, auch wenn man sie eigentlich nicht braucht. Darüber hinaus sollte man versuchen, keine Geräte im Stand-by Modus zu haben, denn auch dann verbrauchen sie noch mehr Energie, als wenn sie abgeschaltet sind.

Achtet man auf die kleinen Dinge, bei denen Smart Home sehr hilfreich ist, beispielsweise wenn man die Steckdosen direkt steuern kann, dann lässt sich eine Menge Geld sparen, sodass man die Anschaffung des Smart Home schnell wieder raus haben kann.

Technologie

Deine eigene Webseite erstellen: Diese Schritte musst du beachten

In den 60er Jahren haben Leute dich nach deinem Sternzeichen gefragt, nun fragen Sie nach deiner Homepage. Deine Webseite ist schließlich ein elektronischer Treffplatz für all deine Freunde, Familie und weitere Leute auf der ganzen Welt.

Deine eigene Webseite zu erstellen ist einfacher als du denkst und das Beste daran ist, dass du dafür – je nachdem was deine Ziele sind – kein Geld dafür ausgeben brauchst. Das Internet ist voller Dienste und Tools die dir beim Aufbau deiner Webseite nützlich sein können und ebenso erhältst du dort Bilder, Sicherheit und Webhosting.

Alles was gefragt ist, ist deine Kreativität.

Das Design deiner Webseite

Betrachte deine Homepage als den Startpunkt deiner Webseite. Wie das Inhaltsverzeichnis eines Buches oder Magazins, ist die Homepage die Eingangstür zu deinem Internetauftritt. Deine Webseite kann aus lediglich einer oder aber auch aus mehreren Seiten bestehen — je nachdem wie du sie designst.

Falls du noch nicht viel Content zur Verfügung hast, wirst du wahrscheinlich nur eine Homepage haben. Das ist absolut kein Problem. Erstelle bloß keine unnötigen Seiten, die deiner Webseite keinen wirklichen Mehrwert bringen. Fokussiere dich stattdessen darauf, deine Homepage so gut wie möglich zu gestalten. Mit der Zeit wird dein Webauftritt dann von ganz alleine wachsen.

Webseiten unterscheiden sich stark in Punkto Design und Content. Einige verwenden das traditionelle Magazine-Layout während andere eher auf moderne Aufmachungen setzen. Fast alle Webseiten verwenden jedoch eine Banner-Grafik im oberen Bereich der Homepage, gefolgt von einer Begrüßung sowie einer kurzen Beschreibung der Webseite. Danach kommen Bilder, Texte und Links zu anderen Internetseiten.

Deine Webseite organisieren

Wenn dein Internetauftritt aus mehr als einer Seite besteht, gibt es normalerweise eine Auflistung der Inhalte – ähnlich einem Index mit kurzen Beschreibungen. Diese Auflistung nenn sich Navigationsleiste und sie befindet sich für gewöhnlich horizontal auf der oberen Seite der Webseite oder Vertikal am Rand der Webseite.

Die Inhalte in der Navigationsleiste verlinken zu anderen Seiten auf deiner Webseite. Außerdem wirst du wahrscheinlich auch Links in deine Texte einbauen wollen, die du durch markierte Wörter kennzeichnest. Ebenso kannst du Bilder einbauen zu anderem Content verlinken. Dies ist hat vor allem Einfluss auf dein SEO-Ranking, doch wenn dir das alles zu aufwendig ist kannst du auch die professionellen Dienste von Seolusion in Anspruch nehmen.

Bevor du anfängst deine Webseite aufzubauen solltest du ein wenig planen. Denk darüber nach für wen die Seite bestimmt ist, was du deinen Besuchern mitteilen möchtest und wie du diese Ziele am besten umsetzt. Wenn dies erledigt ist musst du dich um Content für deine Webseite kümmern. Das bedeutet: Texte schreiben oder schreiben lassen, Bilder sammeln, ein Design entwerfen und weitere Details. Am besten machst du dir zunächst eine Skizze auf einem Blatt Papier.

Abgesehen davon, kannst du zusätzlich eine Seite auf Facebook oder Twitter entwerfen. Ob privat oder geschäftlich spielt dabei keine Rolle. Natürlich hast du dabei kreative Einschränkungen, aber du kannst diese Seite nutzen um Millionen von Nutzern anzuziehen und auf deine eigentliche Webseite weiterzuleiten.

Weitere Tipps zum Aufbau deiner Webseite

Es gibt zwar keine festen Regeln denen du folgen musst, aber diese Dinge solltest du auf jeden Fall im Hinterkopf behalten:

  • Fange einfach an: Wenn du am Anfang zu anspruchsvoll bist, kann es sein, dass du niemals wirklich anfängst. Halte es simpel und füge nach und nach neuen Content hinzu.
  • Weniger ist mehr: Die meisten Leute wollen online nicht viel Text lesen. Halte es sachlich und teile lange Texte in kürze Absätze ein.
  • Sei bescheiden: Vermeide schrille Farben und aufwendige Animationen, es sei denn du bist ein ausgebildeter Designer. Fokussiere dich stattdessen auf wertvolle Inhalte.
  • Kleiner ist besser: Nicht jeder hat eine superschnelle Internetverbindung. Halte die Dateigröße deiner Medien daher so gering wie möglich.
  • Denke an das Urheberrecht: Stelle keine Dinge online, solange du nicht die Rechte dafür besitzt.
Haushalt

Haushaltsroboter als Helfer für den Alltag

Tag für Tag fallen im Haushalt ganz unterschiedliche Aufgaben an. Viele haben dazu neben dem harten Job oder der Familie kaum noch Zeit oder bleiben immer wieder selbst auf der Strecke und habe nichts mehr von der eigenen Freizeit. Wer sich keine Putzfrau leisten kann oder keine beauftragen möchte, weil man es ja doch selber schaffen möchte, muss jedoch noch längst nicht den Kopf in den Sand stecken. Haushaltsroboter sind jetzt die perfekte Alternative und machen es möglich, dass man selbst weniger Hausarbeit erledigen muss und stattdessen elektronische Hilfe bekommt. Die Auswahl an unterschiedlichen Geräten ist mittlerweile sehr groß, sodass nicht nur für die unterschiedlichen Anforderungen etwas Passendes gefunden werden kann. Es ist auch für jedes Budget das Richtige zu finden. Doch was gibt es hier und auf was sollte beim Kauf geachtet werden?

Wischen, Saugen und Fegen – die Vielfalt kann sich sehen lassen

Natürlich gibt es nicht für jede anfallende Arbeit den dazu passenden Roboter, es gibt jedoch mittlerweile eine enorme Auswahl an unterschiedlichen Geräten, die sich ganz klar sehen lassen können. Vor allem die Bodenreinigung steht hier hoch im Kurs.

Besonders beliebt unter den unterschiedlichen Produkten sind die Saugroboter. Kein Wunder, denn diese saugen zuverlässig unterschiedliche Böden und arbeiten dabei mittlerweile recht ordentlich, sodass man selbst nicht mehr jeden Tag ran muss. Dabei können diese sowohl auf glatten Böden als auch auf niedrigen Teppichen saugen und dabei dafür sorgen, dass Schmutz keine Chance hat.

Neben dem Saugroboter gibt es auch noch den Wischroboter, welche natürlich vor allem auf Fließen und Laminat besonders beliebt ist. Hier arbeitet der Wischroboter mit zwei Wasserbehältern. Während das saubere Wasser samt etwas Spülmittel auf den Boden aufgetragen wird, wischt der Roboter anschließend über die jeweiligen Flächen und saugt anschließend das dreckige Wasser auf, welches in einem separaten Tank gespeichert wird.

Fensterreinigungsroboter sind ebenso sehr begehrt. Kein Wunder, denn das Fensterputzen gehört mit zu den meist gehassten Arbeiten im Haushalt und dauert oft recht lange, bis man alle Fenster abgearbeitet hat. Fensterroboter sind perfekt dazu geeignet, um ein Fenster nach dem andren zu reinigen, ohne dass man selbst viel zu tun hat. So muss man lediglich den Fensterroboter auf die Scheibe setzen und schon kann es losgehen. Die meisten Modelle sind im Übrigen mittlerweile technisch soweit, dass diese mit einem Herunterfallschutz versehen sind und auch Ecken und Kanten problemlos erkennen. Diese Eigenschaften sind im Übrigen auch bei den Saug- und Wischrobotern vorhanden, damit diese nicht die Treppen runterfallen.

Auf was sollte beim Kauf der Haushaltsroboter geachtet werden?

Natürlich sollte man einen solchen Kauf nicht übers Knie brechen und sich das erstbeste Modell zulegen. Wichtig ist es immer, sich einen Roboter zu kaufen, welcher auch in Sachen Qualität überzeugen kann. Es ist also nicht zu empfehlen, ausschließlich auf den Preis zu achten, sondern auch die anderen Funktionen im Blick zu haben. So gibt es zum Beispiel viele unterschiedliche Testportale, welche unterschiedliche Modelle vorstellen. Hier wird ausführlich ein Wischroboter Test zu besonderen Modellen durchgeführt und Ergebnisse vorgestellt, sodass sich Interessenten ein Bild machen können.

Neben den vielen Tests von unterschiedlichen Robotern sollten auch die verschiedenen Funktionen nicht unterschätzt werden. Hier gibt es zum Beispiel Geräte, welche sich über eine App steuern lassen und auch dann arbeiten, wenn man selbst nicht zu Hause ist. Das wieder passt hervorragend in den Bereich Smart Home, welcher ja ebenso an Beliebtheit gewinnt. Ist man also mal nicht daheim und erwartet überraschenden Besuch, dann kann man per App Saug- und Wischroboter den Befehl erteilen, direkt mit der Arbeit zu beginnen. Kommt man dann nach Hause, so ist der Boden schön sauber. Außerdem sollte auch die Art der Reinigung unter die Lupe genommen werden. Hier arbeiten die unterschiedlichen Geräte mit verschiedenen Systemen und merken sich entweder die Stellen, wo bereits gereinigt wurde, während andere „chaotisch“ durch die Räume fahren.

Fazit – ein echter Gewinn

Nachteile gibt es bei den Haushaltsrobotern kaum und die Vorteile überwiegen hier ganz klar. Die enorme Zeitersparnis sowie den gewonnenen Komfort und die einfache Bedienung der unterschiedlichen Geräte kann sich also ganz klar sehen lassen, sodass es kein Wunder ist, dass Wischroboter, Saugroboter und Co. immer beliebter werden.

News

Glücksspiel direkt auf dem Handy

Gerade im Internetzeitalter wird Online Glücksspiel immer beliebter. Dabei stehen auch Handys immer mehr im Vordergrund, sodass es inzwischen sogar Apps gibt, auf denen direkt um Geld gezockt werden kann. Doch der Markt wird immer größer und ohne einen Vergleich ist es schwierig eine passende App zu finden, bei der die Gewinnchancen nicht schlecht sind.

Seit längerer Zeit ist Online Glücksspiel jetzt möglich, was vorher vor allem auf dem Computer eine interessante Sache war, doch manchmal kommt es auch zu Computerproblemen, sodass es sinnvoll sein kann, auf ein mobiles Gerät auszuweichen, wo die Software vielleicht schon optimierter ist.

Vor allem als Laie kann man hier leider schnell in eine Falle tappen und sich für den falschen Anbieter entscheiden. Gleichzeitig dürfte es für viele Menschen sehr erfreulich sein, dass Glücksspiel endlich auch mobil auf dem Handy möglich ist. So kann auch endlich unterwegs gespielt werden, ohne immer in ein Casino gehen zu müssen.

Dabei dürfen die Casino Apps keinesfalls mit herkömmlichen Spielen verwechselt werden, wie Hayday oder Candy Crush. Mit dieser Art von Spielen haben die Casino Apps nichts zu tun. Bei diesen Apps kann direkt um Geld gespielt werden. Dabei ist es in einigen Versionen allerdings auch möglich, zuerst mit Testgeld zu spielen.

Worauf muss ich achten?

Ähnlich wie beim Glücksspiel auf dem Computer sollte auch bei den Apps geschaut werden, ob diese Zertifikate vorweisen können, welche belegen, dass es sich um einen seriösen und legalen Anbieter handelt. In Deutschland ist die Sachlage bezüglich des Online Glücksspiels noch immer etwas schwierig, Konsumenten haben an dieser Stelle allerdings nicht mit Konsequenzen zu rechnen, diese könnten in Zukunft höchstens die Anbieter treffen.

Dabei funktionieren die meisten Apps spielend einfach. Sie müssen einfach heruntergeladen werden und dann kann es bereits losgehen. Gerade Iphone Casinos gibt es inzwischen in großer Zahl, aber auch für Android-Nutzer gibt es bereits viele Anwendungen.

Die Auswahl ist also groß, daher kann nicht nur nach der Seriosität geschaut werden, sondern auch danach, was für einen Willkommensbonus die jeweiligen Anbieter haben. Beinahe bei jeder App gibt es einen Bonus, wenn das erste Mal Echtgeld eingezahlt wird. Dies können Freispiele sein, durchaus aber auch weiteres Spielgeld, damit noch mehr gespielt werden kann.

Neben dem Bonus spielt die Auswahl der möglichen Games natürlich eine wichtige Rolle. Die Klassiker wie Roulette und Blackjack sind dabei fast immer vorhanden. Es gibt dabei allerdings auch oft Spiele, wie sie auch in der Öffentlichkeit an Spielautomaten zu finden sind wie der einarmige Bandit und viele Abwandlungen dieses Games.

Hier besteht oftmals auch die attraktive Möglichkeit, einen Jackpot zu knacken, wobei die Einsätze wirklich gering sind. Dabei gibt es viele verschiedene Varianten.

Mehrere Apps testen, um die Richtige zu finden

Es kann durchaus hilfreich sein, gleich mehrere Apps zu testen, um die Richtige zu finden. Die meisten Anwendungen bieten zuerst die Möglichkeit sich etwas umzuschauen, bevor Geld eingezahlt werden muss. Erst nach einem Test wird auch klar, ob die Software überhaupt gut auf dem Handy läuft und ob der Support beispielsweise durchgängig erreichbar ist. Wenn eine App ständig nur harkt und spinnt, wird sie nicht viel Freude bereiten können.

Dabei spielt auch der eigene Geschmack eine entscheidende Rolle. Manche Apps sind bereits moderner als andere und bieten darüber hinaus eine hohe Sicherheit.

Nach 1-2 Tagen kann dann entschieden, welche App am Besten zu einem selbst passt.

PC

Der Personal Computer ist wohl die Erfindung des modernen Zeitalters schlechthin. Von Zuhause aus kann eine ganze Welt an Webseiten entdeckt werden und auch die Nutzung verschiedenster Programme und Spiele ist durch die Rechenmaschine möglich. Doch nicht immer läuft in dem komplexen System aus Hardware und Zahlen alles rund und es kann zu Problemen kommen, die mal mehr und mal weniger tragisch sind. Und so können die meisten dieser Probleme auch eigenständig gelöst werden, im schlimmsten Fall auch durch Hinzuziehen eines Smartphones. Generell muss man dabei aber zwischen zwei Problemen unterscheiden.

Eine Problemkategorie betrifft die Hardware des Gerätes. Diese fallen auf, wenn der Computer sich aufhängt oder auch gar nicht erst startet. Dann muss man herausfinden, an welchem Bauteil es hängt. Dabei gibt es einige Merkmale, an denen man erkennen kann, was genau nicht funktioniert. Startet der PC und kommt in das Booting, nicht aber ins Betriebssystem, so kann das Problem an der Festplatte liegen. Friert der PC während der Nutzung ein, so kann die Problematik an der CPU und dem RAM liegen. Im Falle der CPU ist es oft eine Überhitzung des Bauteils, welche das Einfrieren bedingt. Schauen Sie nach den Lüftern, denn oft ist es ein verstopfter Lüfter, der Probleme verursacht. Da kann es helfen den Lüfter von Staub zu befreien. Beim RAM, dem Arbeitsspeicher kann es sein, dass ein Arbeitsspeicherriegel beschädigt ist. Mit einem Arbeitsspeichertest kann das in der Regel überprüft werden, kann allerdings recht lange dauern. Im Falle eines Schadens am Arbeitsspeicher, kann dieser einfach ausgewechselt werden.

Wird Ihnen beim Start des PCs eine Fehlermeldung herausgegeben, die „CMOS Read Error“ heißt, so liegt das Problem an einer leeren CMOS-Batterie. Diese wird benötigt um die Einstellungen im UEFI oder BIOS auch nach dem Ausschalten des PCs noch zu erhalten. Ist diese Batterie leer, so kann es zu Fehlern beim Starten kommen. Auch eine verstellte Systemuhr kann ein Anzeichen für eine leere CMOS-Batterie sein. In der Regel handelt es sich dabei im eine normale Knopfzellenbatterie vom Typ CR2032 mit 3 Volt und 230 mAh. Diese finden Sie in jedem Supermarkt ohne Probleme. Auch beim Wechsel gibt es kaum Probleme, denn die Batterie kann mit einem einfachen Schraubendreher aus der Halterung entfernt werden.

Ebenso bei der Software kann es zu Problemen kommen. Diese kann man unter anderem auch unter der Windows Fehleranzeige finden. Man wird erkennen dass es regelmäßig zu Fehlern kommt, die aber allesamt nicht schwerwiegend sind. Funktioniert ein Programm dann doch mal nicht, so kann es schon helfen dieses einfach neu zu starten. Macht das Betriebssystem Probleme, so kann ein PC Neustart sinnvoll sein. Bei vielen Problemen muss aber Rat geholt werden. Auf professionellen Webseiten gibt es oft Hilfestellungen zu Problemen.

News

Bekannt gewordene Sicherheitslücken werden mit Hilfe eines Patch als entsprechende Korrektur ausgeliefert um Daten und Software zu schützen. Auch bekannte fehlende Sicherheitsfunktion für den eigenen Rechner werden mit dem notwendigen Patch Management nachgerüstet. Ein verlässlicher Anbieter ist Ivanti und hier findet bei https://www.ivanti.de/ findet man diese Leistungen, die mehr Cyber-Sicherheit erzeugen. Viele Personen haben schon einmal etwas von Ivanti und der Seite https://www.ivanti.de/ gehört. Hier findet man diese bekannte Sicherheitssoftware und hier bekommt man die Gelegenheit diese Software erst einmal zu testen.

Invanti und sein umfangreiches Angebot für Patch Management
Ob privat oder gewerblich, die Sicherheitssoftware von Ivanti auf der Internetseite https://www.ivanti.de/ bietet den umfangreichen Schutz bei Sicherheitslücken die fast jede Software hat. Hier bekommt die Interessent die Software die auch zu seiner Umgebung passt und diese individuellen Lösungen bei https://www.ivanti.de/ sind genau dazu geeignet, die entsprechenden Lücken zu schließen.

Was beinhaltet Patch Management bei https://www.ivanti.de/
Zunächst erfolgt eine Analyse und das Patch Management bei https://www.ivanti.de/ sorgt automatisch für IT Sicherheit, eine zuverlässige IT Infrastruktur und entsprechende sichere Cloud Lösungen. Jeder spart so Zeit und mit dieser Seite von https://www.ivanti.de/ bekommt man die Sicherheit die man wirklich braucht. Über die Zeit der Nutzung entstehen bei jeder Software Lücken der Sicherheit. Das Ergebnis der Nutzung von Patch Management bei Ivanti ist die Ausschaltung von störenden Pop Ups und auch alle Update Schwächen werden eliminiert. Ivanti ist eine bekannte Marke und diese Seite bei https://www.ivanti.de/ löst Update Probleme. Nicht immer ist Software so aktuell, dass sie wirklich alle bekannten Sicherheitslücken schließen.

Patch Management bedeutet intensive Software Aktualisierung
Software Updates sollte man immer vom IT experten erledigen lassen, denn schnell werden wichtige Schritte übersehen. Das ist wichtig und wer sich eines guten IT Experten bedient, der Spart Geld und Zeit. Gerade dann wenn Daten und Software intensiv genutzt wird, sollte man hier nicht bei den Leistungen sparen und das ist die Lösung. Patch Management vom Fach Dienstleister Ivanti ist ein Angebot das sich wirklich an die Nutzer richtet, die sich dieser Problematik bewusst sind. Das Angebot von Ivanti bringt die automatischen Updates und diese Leistungen bekommen Sie bei Ivanti. Massive Sicherheitsprobleme gehören mit diesem Angebot der Vergangenheit an und diese Leistungen erledigen wirklich alle wichtigen Anwendungen automatisch. So löst man Probleme und diese Updates die Sicherheitslücken schließen sichern auch die Infratstruktur.

SSL

In Zeiten von Smartphones, Online-Spielen und Amazon steht das Thema Sicherheit im Internet hoch im Kurs. Nicht nur Bezahlvorgänge müssen sicher sein, sondern auch Webseiten im Allgemeinen. SSL-Verschlüsselungen sollen eine Garantie dafür sein, dass der Besuch einer Webseite für den Nutzer keine Gefahren birgt. Viele Leute haben den Begriff SSL schon einmal gehört, aber wie funktioniert eine SSL-Verschlüsselung überhaupt und wann braucht man sie am meisten?

Was ist SSL?

Ist eine Webseite mit einer SSL-Verschlüsselung ausgestattet, ist es möglich, Daten über eine sichere Verbindung vom Browser des Besuchers zu den Servern der Seite zu schicken. Die Abkürzung SSL steht für „Secure Sockets Layer“ und ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll. Erkennen kann man eine SSL-Verschlüsselung daran, dass das sogenannte HTTPS-Protokoll verwendet wird. Dieses ist ein Kommunikationsprotokoll zur Übertragung von Daten im Internet, das „S“ am Ende steht dabei für „secure“ – also sicher. Für den Internet-Nutzer ist eine sichere Verbindung schon in der Browser-Leiste zu sehen: Wird eine SSL-Verschlüsselung verwendet, beginnt die URL der aufgerufenen Webseite mit „HTTPS“. Zu unterscheiden ist dies von dem weniger sicheren HTTP Protokoll, welches früher Standard war.

Vorteile für Nutzer

Für den Nutzer ergeben sich dadurch Vorteile wie Abhörsicherheit und Verschlüsselung der übertragenen Daten, die so kaum noch von Hackern ausgelesen werden können. Zahlungsabwicklungen über PayPal zum Beispiel sind immer durch SSL gesichert. Auch Dienste wie Dropbox, denen der Nutzer sensible Dateien anvertraut, setzen auf den Standard. Zudem ist gerade beim Spielen im Internet Sicherheit sehr wichtig: Viele Online Games verfügen über Microtransactions, bei denen der Spieler kleinere Beträge bezahlt, um sich das Spielen angenehmer zu machen. Auch Webseiten wie Steam profitieren natürlich sehr von Verschlüsselung – wer würde Valve noch trauen, wenn andauernd die Kontodaten der Nutzer gestohlen werden würden? Genauso wichtig ist Sicherheit beispielsweise für Nutzer von Online Casinos: Wer gerne in Internet Casinos spielt, der muss wissen, dass die eigenen Daten in guten Händen sind. Daher gibt es inzwischen Webseiten, welche die besten Anbieter vergleichen und für deren Sicherheit garantieren. Genauso geht es natürlich auch Käufern bei Amazon: Es gibt kaum eine beängstigendere Vorstellung, als beim Kauf von Artikeln von Hackern erwischt zu werden. Daher sind sichere Verschlüsselungen für beinahe jede Art von kommerziellen Webseiten wesentlich. Als Regel gilt: Wo immer Passwörter oder Zahlungsdaten angegeben werden müssen, ist eine sichere Verbindung zwingend notwendig.

Inzwischen Standard

Dass SSL-Verbindungen immer wichtiger werden, sieht man schon an folgendem Beispiel: Google hat eine sichere Verschlüsselung bereits seit dem Jahr 2014 als Ranking-Faktor für gesuchte Webseiten eingeführt. Das bedeutet, dass Webseiten, die nicht über SSL verschlüsselt sind, dem Suchenden womöglich gar nicht mehr angezeigt werden. Googles eigener Browser Chrome markiert bald gewöhnliche HTTP Verbindungen recht prominent als nicht sicher. Da auch bei Technologien wie WLAN immer mal wieder Sicherheitslücken entdeckt werden, empfiehlt es sich für Betreiber von Webseiten, eine sichere Verschlüsselung in ihre Seite einzubinden – die Besucher profitieren ebenfalls davon.

Fazit

Als Internet-Nutzer sollte man beim Surfen immer darauf achten, ob die angepeilte Webseite sicher per SSL verschlüsselt ist. Gerade bei Transaktionen im Internet, bei Chats und bei Spielen sollte man ein besonderes Augenmerk auf Sicherheit legen. Glücklicherweise setzen alle seriösen Anbieter im Web inzwischen auf SSL und auch Firmen wie Google legen Wert darauf, dass die Benutzer ihrer Dienste nur auf ausreichend gesicherte Webseiten weitergeleitet werden. Letztlich profitieren also alle Beteiligen von mehr Sicherheit im Netz – sowohl die Firmen, als auch die Kunden, die sich dadurch weniger Gedanken machen müssen, wenn sie auf ihren Lieblingsseiten surfen.

News

Bei dem Smart Home können ganz verschiedene vernetzte Geräte kommunizieren und das Zielt ist dabei, dass Sicherheit, Lebensqualität und Komfort erhöht werden. Die Lampen oder auch Thermostate können dabei beispielsweise auf Messwerte von Sensoren wie den Bewegungsmeldern reagieren. Sprachsteuerbar wird dabei die Unterhaltungselektronik und an die Außentemperatur kann sich eine Heizung selbst anpassen. Durch die neue Technologie gibt es allerdings auch immer wieder Fragen. Oft wird gefragt, was Smart Home eigentlich ist, ob der Einsatz sinnvoll ist und wie Home and Smart besonders praktisch umgesetzt werden kann. Home and Smart bezeichnet einen Haushalt, wo die Multimedia-Geräte und Haushalts-Geräte zentral ferngesteuert werden und interagieren. Die Alltagsvorgänge können durch die Technologie automatisiert werden und per Smartphone oder Computer können Geräte-Einstellungen schnell angepasst werden. Es kann sich um Lautsprecher, homeandsmart Licht oder Heizung handeln. Die Einstellungen können nicht nur Zuhause vorgenommen werden, sondern auch unterwegs. Immer wichtiger wird dabei auch die endgerätelose Steuerung durch Handzeichen oder Sprachbefehle.

Was ist für Home and Smart zu beachten?

Bei dem heutigen Smart Home handelt es sich um eine neue Generation von der Hausautomation. Erste kabelgebundene Varianten von den vernetzten Haushalten gab es schon in den 70er Jahren. Diese ersten Versionen konnten zentral überwacht und gesteuert werden. Durch die neuen technologischen Fortschritte allerdings bekam das Thema Hausautomation dann richtigen Aufwind. Heute gibt es die bidirektionalen Funkstandards wie Bluetooth oder WLAN. Die Multimediageräte und Haushaltsgeräte sind dadurch in der Lage, dass nicht nur Informationen empfangen werden, sondern sie können auch gesendet werden. Dinge können somit untereinander und mit uns kommunizieren. Als die Fernbedienung von dem intelligenten Haus dienen Tablets oder Smartphones. Nachdem die Standards verbreitet wurden, ist die Hausautomation für jeden realisierbar und dies ohne den großen Aufwind. Smart Home setzt sich als Begriff für die funkbasierte Vernetzung der Gadgets und Geräte durch. Immer mehr Menschen wünschen sich das einfache Aus- und Einschalten per Sprachsteuerung oder App.

Wichtige Informationen zu Home and Smart

Mit Smart Home wird dabei geholfen, dass der Alltag komfortabel gestaltet wird. Viele Überwachungs- und Steuertätigkeiten werden schließlich abgenommen. Das vernetzte Zuhause kann helfen, dass nicht nur Strom gespart wird, sondern dass auch Geldbeutel und Umwelt geschont werden. Viele Tests konnten zeigen, dass sich die Konzepte schon bewähren. Bei allen Smart Home Systemen gibt es ein Herzstück und dieses ist die Zentrale. Mit der Zentrale werden die Geräte verbunden und die Steuerung funktioniert über Tablet, Computer oder Smartphone. Die Zentrale wird auch als Gateway oder Hub bezeichnet. Eingebunden werden dann meist nur Kooperations-Hersteller oder Komponenten von dem jeweiligen Hersteller. Der Trend geht immer mehr in Richtung zu den offenen Systemen, welche viele Funksprachen sprechen und herstellerübergreifend kompatibel sind. Im Vergleich zu eine kabelgebunden Hausautomation sind die Kosten bei der funkgesteuerten Version niedriger. Natürlich sind die Kosten für Zwischenstecker, Geräte und Basisstation nicht zu unterschätzen. Abhängig sind die Kosten oft davon, welche Räume berücksichtigt werden. Am günstigsten ist, wenn Einsteigersets oder Themenpakete gewählt werden. Wird dann allerdings das ganze Haus einbezogen, müssen die Starterpakete noch mit Komponenten erweitert werden.