Trading

Der schnelle Euro dank online Trading?

Inzwischen ist es in aller Munde, der neue Boom vom online traden. Augenscheinlich können selbst Quereinsteiger das große Los ziehen und beim online Handel so richtig gute Renditen erzielen. Doch ist es wirklich so einfach oder worauf sollten vor allem Laien achten? Wir geben hier ein paar wesentliche Tipps und Infos dazu und warum gerade jetzt der Hype zunimmt, wenn es um den schnellen Gewinn geht.

Ein zusätzliches Einkommen ist stets Willkommen

Niemand lehnt es wissentlich ab, wenn die Chance besteht, den einen oder anderen Euro zusätzlich verdienen zu können. Dabei stehen einem in der aktuellen Zeit verschiedene Mittel und Wege zur Verfügung, die nicht nur einfach, sondern auch effektiv sind. Vor allem jetzt, da das Weihnachtsfest in greifbare Nähe rückt, ist ein zusätzliches Einkommen nicht zu verachten und gern gesehen. Vor allem dann, wenn die Wünsche etwas üppiger ausfallen. Weit oben auf der Geschenkliste stehen in diesem Jahr Smart Home Erweiterungen.

Viele setzen noch immer auf den Klassiker und bieten kleine und große Schätze auf den virtuellen Flohmärkten an. Wer Raritäten verkauft, wird mit großen Gewinnen rechnen können. Vor allem bei Unikaten oder original verpackten Sammlerstücken schlagen Interessenten gern zu und zahlen dafür einen angemessenen Preis.

Doch nicht immer finden sich in einem Haushalt derartige Schätze, die einen guten Verkaufspreis erzielen könnten. Für diejenigen rückt das online Trading in den Fokus. Denn dieses hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend etabliert und an Beliebtheit gewonnen. Die Zeiten, in denen der Handel ausschließlich über die Börsen via Telefon und nur mit Lizenzen und Brokern möglich war, sind vorüber. Online Trading ist der Handel an den Finanzmärkten und wird ausschließlich über das Internet abgewickelt. Hierfür stehen verschiedene Handelsplattformen zur Verfügung.

Gewinn und Verlust einkalkulieren

So verlockend einige Angebote auf den ersten Blick scheinen, so sollte sich jeder dennoch bewusst sein, dass es hierbei um Spekulationen und virtuelles Handeln geht. Sowohl Renditen, als auch Verluste können eingefahren werden. Daher ist es wichtig, eine Trading Strategie zu entwickeln. Hierfür nutzen die meisten die Möglichkeiten einer Simulation. Viele Plattformen bieten zunächst einen einfachen, simulierten Handel an, um dem User einen Einblick in das Geschehen zu ermöglichen, ohne sofort echtes Geld zu investieren. Darüber hinaus lohnt es sich, das eine oder andere Tutorial anzuschauen. Viele erfolgreiche Trader geben gern Tipps und Tricks mit auf dem Weg, um erfolgreich im online Handel einsteigen zu können.

Kryptowährungen gewinnen an Wert

Einst als eher Spaßidee ins Leben gerufen, gelten heute Kryptowährungen schon als anerkanntes Zahlungsmittel im Internet. Der Wert von Bitcoin und Co hat sich auf ein Vielfaches erhöht und zählt zu den meist gehandelten Währungen an den virtuellen Börsen weltweit. Um mit Kryptowährungen handeln zu können, müssen diese natürlich zuvor gegen reelles Geld erworben werden. Einsteiger und Anfänger sollten sich in jedem Fall ein Limit setzen und zunächst mit kleinen Einsätzen beginnen. Denn eines kann man leider nicht für Geld kaufen und das sind Erfahrungen. Diese sind jedoch nötig, um am Markt bestehen zu können.

Es ist zudem empfehlenswert, wenn eine gewisse Affinität zur Thematik Finanzen und Börsengeschäften besteht. Anderenfalls dürfte es deutlich schwerer fallen, sich in das ganze Thema wirklich hineinzudenken. Wem das nicht liegt und dennoch sein Glück versuchen möchte, kann hierfür selbstverständlich jemanden engagieren. Es gibt inzwischen viele Privatinvestoren, die mit ihren Geldern den online Handel mit Kryptowährungen unterstützen, ohne selbst dabei die einzelnen Käufe und Verkäufe zu steuern. Vielen ist es lieber auf diese Weise den einen oder anderen Euro zu verdienen, anstatt das mühsam erwirtschaftete Vermögen in Sparkonten zu investieren, die mitunter sogar negativ verzinst werden.

Fazit

Trading ist nicht so neu, wie es einigen erscheint. Dafür rückt es immer weiter in den Fokus privater Haushalte. Dank neuer Handelsplattformen und lizenzierter Broker ist es heute möglich, selbst als Laie gute Renditen zu erzielen. Wer schon immer einmal an der Börse spekulieren wollte, kommt inzwischen auf seine vollen Kosten.

Technologie

Internet of Things – Das steckt dahinter

Während das Internet früher nur auf dem Computer genutzt wurde, ist es jetzt in den normalsten Alltagsgegenständen verbaut. Der Fortschritt der Technik macht dies möglich. Das Internet der Dinge bietet in diesem Zuge die Möglichkeit, das Internet auf ganz neue Art und Weise zu nutzen.

Was ist Internet of Things (IoT)?

Das Internet of Things, abgekürzt IoT wird auch als Internet der Dinge auf Deutsch genannt. Der Begriff IoT bedeutet buchstäblich, dass Dinge mit dem Internet verbunden sind. Somit zählen auch alle internetfähigen Geräte zu dem Internet of Things.

Grundsätzlich werden mit dem Begriff aber immer die Dinge in Verbindung gebracht, die uns durch die Vernetzung mit dem Internet einen Mehrwehrt bieten. Ein weiteres Merkmal des Internet of Things ist die Eigenständigkeit der Geräte selbst. Wir müssen keine Knöpfe drücken, um die Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Ein Sprachassistent schaltet sich automatisch ein, wenn man dessen Namen sagt und andere Geräte laufen eigenständig im Hintergrund und gehen ihrer Arbeit nach.

Welche Gadgets zählen zu Internet of Things?

Das Internet of Things ist breit gefächert: Haushaltsgeräte, Kühltechnik, Entertainment-Gadgets, Health Geräte oder aber auch Gartengeräte zählen zu IoT. In diesem Sinne verfolgen die einzelnen Gadgets aus verschiedenen Kategorien auch immer unterschiedliche Ziele. Bekannte Gadgets aus dem Entertainment und Health Bereich stellen wir Ihnen vor.

Sprachassistenten

An Sprachassistenten kommt keiner mehr vorbei. Jeder dritte Deutsche besitzt einen Sprachassistenten. Entweder auf dem Smartphone, als eigenständiges Gerät oder verbaut in Computern, Laptops, Musikanlagen und sogar Autos sind diese verfügbar. Sprachassistenten können mithilfe der Sprache uns verstehen, mit uns kommunizieren und anschließend Aktionen tätigen. Das Ein- und Ausschalten von Musik, das Anrufen von Personen, das Schreiben einer SMS oder aber auch Entertainmentmöglichkeiten, wie Gaming sind mit einem Sprachassistenten möglich. So können Sie mit einem Sprachassistenten quizzen, sich mit einem Freund zum Free Online Roulette verabreden oder sich Pizza nachhause liefern lassen.

Da Sprachassistenten künstliche Intelligenzen sind, können die kleinen Geräte sogar immer mehr dazulernen. Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt.

Smart-Home-Technologien

Das Smart-Home-Spektrum ist riesig! Im gleichen Zuge ist die Auswahl das Internet der Dinge gigantisch, die mit dem Smart-Home einhergehen. Smarte Saugroboter, intelligente Kühlschranke und Smart TVs sind nur einzelne Geräte, in denen das Internet der Dinge eingebaut ist. In jedem Raum findet sich ein neues Gerät. So kann beispielsweise die Matratze den Schlafrhythmus messen, während der intelligente Spiegel im Bad uns Informationen zukommen lässt, die wir benötigen – ein sogenanntes Morgen-Briefing.

Interessant wird es, wenn sich die einzelnen Internet der Dinge miteinander vernetzen. Hierfür sind natürlich keine Kabel nötig. Das IoT vernetzt sich miteinander per WLAN. So können beispielsweise verschiedene Lautsprechersysteme im Haus miteinander verknüpft werden oder die Lichter im Haus können parallel gesteuert werden.

Fitnessarmbänder, Fitness Watches

Smart Waches und Fitnessarmbänder schmücken mittlerweile viele Handgelenke. Neben dem Zählen der gelaufenen Schritte, geben uns die Accessoires auch nützliche Tipps und Informationen zu unserer Gesundheit. Pulsmessungen und sogar Stresstests geben Auskunft darüber, wie es uns gerade geht und ob wir einen Gang langsamer einlegen sollten.

Das IoT kann demnach nicht nur praktikabel sein, sondern in Form von Smart Watches und Bändern auch super stylisch!

Fazit

Bereits heute ist das Internet der Dinge breit aufgestellt. Mit dem voranschreitenden Wandel zu einer noch digitalisierten Welt ist eines klar: Das Internet der Dinge wird noch größer und noch funktionaler! Welche Techniken und Gadgets in bislang normalen Geräten noch verbaut werden, bleibt abzuwarten. Sprachassistenten und Co. zeigen aber heute schon, dass unglaubliche Dinge mit dem Internet möglich sind, die wir noch bis vor kurzem für unmöglich gehalten hätten. Neue Innovationen und Ideen werden sich daher definitiv auch im Internet of Things spiegeln und zeigen.

Haushalt

Smarte Technik in modernen Haushalten

Kaum eine andere Branche entwickelt sich derart rasant wie die Elektronik und der damit verbundenen Neuerungen im Hinblick auf smarte Geräte. Sprich, Technik, die nicht einfach nur funktioniert, sondern inzwischen agiert. Noch gibt es einige Skeptiker, die sich nicht vorstellen können, ein Zuhause komplett über eine App zu steuern. Doch im Laufe der nächsten Jahre wird es darauf hinauslaufen, dass dies zur Standardausstattung wird. Es hat schon einen skurrilen Beigeschmack, wenn per Sprachsteuerung Geräte gestartet werden können. Die künstliche Intelligenz steckt jedoch noch in den Kinderschuhen und wird sich in den kommenden Jahren noch stärker in den privaten Haushalten etablieren. Wir schauen heute einmal, was aktuell in den Haushalten an moderner Technik bereits im Einsatz ist und wo Verbraucher die größten Vorteile sehen.

Sicherheit geht vor

Der Wunsch, die eigenen vier Wände effektiver und besser zu sichern, ist zunehmend stärker geworden. Viele setzen heute auf smarte Lösungen. Ein einfaches Türschloss genügt nicht mehr. Heute lassen sich vor allem Eigenheimbesitzer komplexe Systeme installieren. Das sind Kombinationen aus Videoüberwachung und Türschloss in einem. Sobald es an der Tür klingelt, bekommt der Hausbewohner eine Info. Dank smarter Verlinkung sieht er sofort auf dem Smartphone, wer vor der Tür steht. 

Darüber hinaus bieten viele Anbieter zusätzlich einen Einbruchschutz für Fenster oder Terrassentüren an. Alles lässt sich via App steuern und einstellen. Das sorgt in der Tat für ein sicheres Gefühl.

Der Alltag wird leichter

Neben dem Wunsch nach Sicherheit ist es ein Stück Entlastung im Alltag, wenn smarte Geräte im Haushalt miteinander vernetzt sind. Vor allem für jene, die sehr viel unterwegs sind. Mit dem richtigen Setup kann nahezu jedes Gerät, so denn es dafür ausgelegt ist, mit dem Hub kommunizieren. Der Hub gilt als Kernstück einer internen Vernetzung. Angeboten werden komplexe Systeme von den unterschiedlichsten Herstellern. Egal ob Magenta, Phillips oder RWE, alle versprechen, dass der Alltag um einiges leichter wird. So ist es beispielsweise möglich, von unterwegs aus die Kaffeemaschine zu starten, sodass bei Ankunft der Kaffee schon fertig ist. Auch einen Blick in den Kühlschrank kann man werfen oder aber den Ofen schon einmal vorheizen. 

Damit ist es noch lange nicht genug. Selbstverständlich lässt sich in einem Smarthome weit mehr steuern. Beispielsweise die Heizung kann eingestellt werden: Nicht nur die Temperaturen in den einzelnen Räumen, sondern auch die Zeiten, an denen geheizt werden soll. Außerdem sind elektrische Rollos ebenfalls im Heimnetz integriert und fahren zur gewünschten Zeit hoch oder herunter. Zu guter Letzt ist das Licht ein weiteres Element, welches digital gesteuert wird.

Wem das Thema interessiert und wer immer up-to-date sein will, kann sich im Smarthome Magazin homeandsmart auf den neusten Stand bringen. 

Intelligentes Zuhause – auf dem Weg in die Zukunft

Eines steht unweigerlich fest. In den kommenden Jahren werden wir zunehmend auf vernetzte Haushalte treffen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis weitere smarte Geräte Aufgaben übernehmen können, um den Alltag noch einmal zu vereinfachen. Dabei steht eine Steuerung im Fokus, die selbstständig lernt und interagieren kann. Man darf also gespannt sein, wohin die Reise geht und ob vielleicht in ein paar Jahren nicht mehr die Frau oder der Mann hinter dem Herd steht, sondern ein Koch mit künstlicher Intelligenz. Das ist jedoch zum Glück noch Fiktion und bis dahin verlassen wir uns noch auf die eigenen Fähigkeiten.

Fazit

Egal ob ein sprachgesteuerter Assistent das Wetter ansagt oder die Lieblingsplaylist spielt oder per Smartphone das Licht angepasst wird, heute sind bereits viele Dinge in einem intelligenten Haushalt möglich, von denen man vor ein paar Jahren noch nicht einmal zu träumen wagte. Fakt ist, dass die Tendenz zum Smarthome stetig wächst und auch der Zuspruch in den vergangenen Jahren zugenommen hat.

PC

Die Notwendigkeit einer externen Festplatte

Wer große Datenmengen sichern bzw. transportieren möchte, für den ist eine externe Festplatte ideal. Die externen USB-Festplatten eignen sich hervorragend, um dies schnell und unkompliziert durchzuführen. Eine schnelle USB-3.0-Festplatte erkennt man zudem an einem blauen Stecker. Sie übertragen die Daten besonders schnell.

Beispiele für einen effektiven Einsatz der „Externen“

Wer beispielsweise eine externe Festplatte am Router direkt anschließt, kann alle Personen, die dieses WLAN-Netzwerk nutzen auf die externe Festplatte zugreifen lassen. Alle dort gespeicherten Daten sind dann für eine Familie beispielsweise verfügbar. Auch am TV kann man per USB-Kabel diese anschließen und dann Videos, Fotos über das TV-Gerät ansehen. Entgegen einer internen Festplatte ist die Exterme mobil und praktisch. Realistisch ist die Datenübertragen beim Datentransfer von 250 MB pro Sekunde. Die neuen externen SSDs sind doppelt so schnell, jedoch sollten hier der PC und das Laufwerk mit US 3.1 ausgerüstet sein. Mit einer USB 3.0 kann man mit 375 MB pro Sekunde rechnen.

Notwendigkeit und Nützlichkeit

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, dann kommen diese externen Festplatten zum Einsatz. Sie haben das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis und bieten dem Anwender viele Vorzüge. Sie sind einfach in der Anwendung und jeder kann sie in Sekunden anschließen. Nichts muss am Gehäuse geschraubt werden, man benutzt das USB-Kabel. Auf dem Markt gibt es viel Auswahl im Bereich der externen Festplatte. Notwendig ist eine externe Festplatte immer dort, wo man schnell und unkompliziert seine Daten sichern möchte. Das ist in zyklischen Abständen ratsam. Wenn der persönliche PC einmal abstützt, ist nichts verloren. Man kann sich auch ein Programm installieren, das permanent während des normalen Alltagsarbeitsvorgangs die Daten immer auf der angeschlossenen „Externen“ sichert. Die klassischen Festplatten werden auch immer mehr durch externe SSDs ersetzt, die noch viel schneller sind. Allerdings ist hier der Preis höher und die Kapazität geringer.

Sicherung für den Fall der Fälle

Durch die Anwendung einer externen Festplatte kann man die Daten unkompliziert und mit wenig Aufwand sichern. Gerade bei geheimeren Daten ist dies auch oftmals gewünscht. Wer nicht möchte, dass jemand seine Daten auf dem PC findet, sichert alles mit einem Passwort und zieht es auf die „Externe“. Es gibt externe Festplatten in drei Baugrößen, dem 3,5-Zoll-Format, dem 1,8-Zoll-Format und dem 2,5-Zoll-Format. Dabei ist die 3-5-Zoll-Variante die am verbreitetste Form. Diese ist ungefähr 10 cm breit und 15 cm lang sowie 2,5 cm hoch. Durch das jeweilige Gehäuse kann dann die Endgröße etwas variieren.

Maximale Kapazität

Bei externen und internen Festplatten gibt es derzeit eine maximale Kapazität von 16 Terabyte. Damit ist es möglich, sich hohe Mengen an Daten zu sichern. Die externen Varianten werden hier über ein separates (externes) Netzteil gespeist. Je nachdem, welches Modell man gewählt hat, ist die jeweilige Umdrehungsgeschwindigkeit und damit die Betriebslautstärke. Es ist daher möglich, dass leise und hörbare Geräusche über die Festplattenaktivität zu hören sind. Bei den 2,5-Zoll-Festplatten beträgt die Kapazität (maximal) momentan 5 Terabyte. Diese Varianten haben den Vorteil, dass sie nur einen geringen Stromverbrauch haben (5 Volt). Speicherlaufwerke mit externem Anschluss sind bei jedem PC-Nutzer unentbehrlich.

Technologie

Welche Kriterien sind für den Kauf eines Saugroboters wichtig?

Staubsaugen gehört zu den unangenehmsten Tätigkeiten überhaupt. Lange Zeit schienen die ewig gleichen monotonen und zeitraubenden Abläufe als notwendiges Übel. Doch der technologische Fortschritt hat auch in diesem Punkt für Abhilfe gesorgt und mit dem Saugroboter ein Faktotum auf den Markt gebracht, das dem Besitzer die lästige Arbeit abnimmt. Viele Kunden planen deshalb, sich einen Saugroboter anzuschaffen. Doch welche Kriterien sind überhaupt für den Kauf wichtig?

Unterschiede bei der Navigation

Saugroboter unterscheiden sich mit Blick auf die Navigationstechnologie voneinander. Sie gehen entweder nach dem Zufallsprinzip vor oder nach einem via Kartigrafierung der Räume ermittelten Plan systematisch. Die systematische Arbeitsweise ist natürlich die effizientere. Dafür sind Saugroboter mit Kartigrafierung wesentlich teuer, sodass der Kunde sich fragen sollte, ob er wirklich die Systematik beim Saugroboter braucht. Alltagstüftler haben nämlich berechnet, dass auch nach dem Zufallsprinzip im Haus keine Stelle zu kurz kommt. Ein Saugroboter mit App, der sich bequem über das Smartphone steuern lässt, gehört hingegen bereits zum Standard, den Kunden erwarten dürfen. Ist das Gerät WLAN-fähig, dann kann es auch von unterwegs bedient werden. Von hohem Mehrwert ist außerdem der Aspekt, ob der Saugroboter auch multiroomfähig ist, also mehrere Zimmer in einem Durchgang bearbeiten kann.

Interaktion mit der Ladestation

Jeder Saugroboter besitzt eine Ladestation, aber (noch) nicht jeder Saugroboter findet selbstständig zu ihr zurück. Dabei hat diese Funktionalität für den Kunden einen wirklichen Mehrwert, weil sie ihm die lästige Arbeit erspart, den Saugroboter jedes Mal, wenn der Akku leer ist, zur Ladestation tragen zu müssen. Weitere Kriterien, die mit Blick auf den Ladevorgang wichtig sind, sind die Ladezeiten und die Lebensdauer des Akkus. In der Beziehung können Kunden heute eine Ladezeit von vier Stunden und eine Leistungsdauer von mindestens 90 Minuten erwarten.

Schmutzfach und Filter

Die Handhabung des Schmutzfaches ist ebenfalls von Bedeutung. Im Idealfall lässt sich der Schmutzbeutel einfach entnehmen und entsorgen, ohne dass es zu Kontakten mit dem Schmutz kommt. Außerdem freuen sich Kunden, wenn der Schmutzbeutel möglichst lange hält. Auf dem Markt sind Behälter mit dem Fassungsvermögen von 0,3 bis 0,7 Liter üblich. Kunden, die Wert darauf legen, den Schmutzbeutel möglichst selten zu wechseln, sollten sich also für Geräte mit großer Kapazität beim Schmutzbehälter entscheiden.

Ansonsten ist der Filter – was die Schmutzbearbeitung angeht – unterschiedlich leistungsfähig. Erste Orientierungen bieten hier die Hinweise, für welchen Bodentyp der Saugroboter geeignet ist. Wer zum Beispiel mit seinem Saugroboter auch Hartböden bearbeiten möchten, kann sich für ein kombiniertes Modell, den Saugwischroboter, entscheiden. Ein HEPA-Filter kommt schließlich auch mit kleinstem Feinstaub zurecht. Dieser Aspekt ist nicht zuletzt für Allergiker wichtig.

Effizienz der Sensoren

Saugroboter besitzen eine Vielzahl von Sensoren, die mal eher in den Bereich Must-have und mal eher in den Bereich Nice-to-have gehören. Einfachere Geräte nutzen bei der Steuerung Berührungssensoren. Der Kontakt mit Hindernissen ist also gewollt, wonach das Modell automatisch seine Richtung ändert. Die Geräte sind so konstruiert, dass ein Materialschaden dadurch nicht zustande kommt, was allerdings nicht ausgeschlossen werden kann. Leistungsfähiger sind deshalb fortschrittliche Sensoren mit Ultraschall, Laser oder Infrarotlicht. Diese ermöglichen die Abstandsmessung zu möglichen Hindernissen, sodass der Saugroboter seine Richtung ändern kann, ohne dass es zu einer Kollision kommt.

Kippsensoren sind wichtig, wenn es Treppen und andere Steigungen in der Wohnung gibt. Verfügen Saugroboter nämlich über derartige Absturzsensoren, dann erkennen sie diese Hindernisse rechtzeitig und vermeiden einen Geräteschaden. Mit Wandsensoren lassen sich gezielt die schwierigen Kanten in einem Durchgang bearbeiten. Sind die Wandsensoren aktiv, dann fährt der Saugroboter systematisch die Wand entlang. Hochwertige Modelle sind zudem mit Sensoren ausgestattet, die sie die Beschaffenheit des Bodens und den Verschmutzungsgrad pro Areal erkennen lassen. Saugroboter mit diesen Fähigkeiten arbeiten noch effizienter und vor allem passgenau, indem sie jedem Abschnitt genau die Aufmerksamkeit zukommen lassen, der für die Reinigung errechnet wurde.

Haushal

Kann man mit Smart Home Geld und Zeit sparen?

Auch wenn Smart Home bisher immer noch eher wie eine Zukunftsvision wirkt, so gibt es doch immer mehr Menschen, die sich an dieses Thema herantrauen und sich Gedanken darüber machen. Zuerst kommt dabei immer die Frage auf, ob sich Smart Home überhaupt lohnt und was für Vorteile es mit sich bringt.

Vor Smart Home gab es schon die ersten Alltagshelfer wie Staubsauger, die deutlich gezeigt haben, was die technischen Geräte schon alleine können, ohne das man direkt daneben stehen muss. Inzwischen geht die Technik aber noch weiter und diese elektronischen und selbstständigen Geräte lassen sich sogar mit einem ganzen Netzwerk verbinden, aus dem dann alles gesteuert werden kann.

Dabei gehört natürlich nicht nur der Staubsauger dazu, der natürlich ein sehr nützlicher Alltagshelfer sein kann, sondern sämtliche Geräte, die im Haushalt genutzt werden.

  • Rollläden
  • Geschirrspüler
  • Waschmaschine
  • Lampen
  • Steckdosen

Diese Liste lässt sich noch endlos fortführen und meint letztendlich alle elektronischen Geräte, die sich in einem Netzwerk verbinden lassen. Dazu gehört natürlich auch die Kaffeemaschine, die man schon am Vorabend so einstellen kann per Klick in einer App, dass am nächsten Morgen dann auch Kaffee bereitsteht.

Doch die größte Frage ist immer noch, ob die Zeit- und Geldersparnis dabei so groß ist, dass es sich wirklich lohnt in Smart Home zu investieren. Was muss man tun, damit es sich wirklich lohnt und man sich ein smartes Home anschaffen sollte?

Wieso spart Smart Home Zeit?

Jeder wird es kennen, wie viel Zeit der eigene Haushalt in Anspruch nimmt. Auch wenn man nur mal eben schnell staubsaugen muss, geht einige Menge Zeit verloren. Wir warten zudem oft auf Dinge, die man auch einfach von unterwegs aus steuern könnte.

So kann es sehr viel Zeit sparen, wenn der Geschirrspüler eben schon passend durchgelaufen ist und der Staubsauger seinen Job schon erledigt hat. Dabei summieren sich die vielen kleinen Zeiteinsparungen zusammen. Denn wenn man vergessen hat die Rollläden herunterzufahren, dann kann man das ab jetzt auch bequem von Zuhause aus erledigen.

Gerade mit einer Familie kann Smart Home sehr bei der Koordination helfen, gerade wenn mehrere Personen von unterwegs auf das System zugreifen und reagieren können. Man hat vergessen das Licht auszuschalten? Überhaupt kein Problem, es kann alles einfach von unterwegs gesteuert werden.

In dieser Hinsicht kann man sehr viel Zeit einsparen, weil man vieles einfach automatisiert durchführen kann. Das hängt aber letztlich auch von der gesamten Vernetzung ab, damit die einzelnen Geräte im besten Fall zusammenarbeiten können. Fakt ist: Dank Smart Home hat man mehr Zeit, die man mit den schönen Dingen im Leben verbringen kann.

Spart Smart Home auch Geld?

Diese Frage klingt erst einmal komisch, weil viele Menschen denken, dass Smart Home eher teuer ist und daher als Luxus betrachtet werden sollte. Allerdings darf man nicht vergessen, dass man mit Smart Home auch die Möglichkeit hat, Energie zu sparen.

Das funktioniert aber nur, wenn man ein energiesparendes Konzept verwendet, mit dem man unter anderem auch sehen kann, welche Einheiten im Haus die meiste Energie benötigen. Während man die Heizung früher vielleicht den ganzen Tag angelassen hat, so kann man sie mit Smart Home gezielter einschalten.

Genauso sieht es auch mit anderen Geräten aus, die zielgenauer betrieben werden können. Viele der Smart Home Geräte agieren außerdem in sehr sparsamen Energieklassen. Dafür muss natürlich erst einmal investiert werden, aber dafür ist der Effekt auch entsprechend groß.

Auch Bewegungssensoren können beim Smart Home sehr hilfreich sein und verhindern, dass Lampen ständig brennen, auch wenn man sie eigentlich nicht braucht. Darüber hinaus sollte man versuchen, keine Geräte im Stand-by Modus zu haben, denn auch dann verbrauchen sie noch mehr Energie, als wenn sie abgeschaltet sind.

Achtet man auf die kleinen Dinge, bei denen Smart Home sehr hilfreich ist, beispielsweise wenn man die Steckdosen direkt steuern kann, dann lässt sich eine Menge Geld sparen, sodass man die Anschaffung des Smart Home schnell wieder raus haben kann.

Technologie

Deine eigene Webseite erstellen: Diese Schritte musst du beachten

In den 60er Jahren haben Leute dich nach deinem Sternzeichen gefragt, nun fragen Sie nach deiner Homepage. Deine Webseite ist schließlich ein elektronischer Treffplatz für all deine Freunde, Familie und weitere Leute auf der ganzen Welt.

Deine eigene Webseite zu erstellen ist einfacher als du denkst und das Beste daran ist, dass du dafür – je nachdem was deine Ziele sind – kein Geld dafür ausgeben brauchst. Das Internet ist voller Dienste und Tools die dir beim Aufbau deiner Webseite nützlich sein können und ebenso erhältst du dort Bilder, Sicherheit und Webhosting.

Alles was gefragt ist, ist deine Kreativität.

Das Design deiner Webseite

Betrachte deine Homepage als den Startpunkt deiner Webseite. Wie das Inhaltsverzeichnis eines Buches oder Magazins, ist die Homepage die Eingangstür zu deinem Internetauftritt. Deine Webseite kann aus lediglich einer oder aber auch aus mehreren Seiten bestehen — je nachdem wie du sie designst.

Falls du noch nicht viel Content zur Verfügung hast, wirst du wahrscheinlich nur eine Homepage haben. Das ist absolut kein Problem. Erstelle bloß keine unnötigen Seiten, die deiner Webseite keinen wirklichen Mehrwert bringen. Fokussiere dich stattdessen darauf, deine Homepage so gut wie möglich zu gestalten. Mit der Zeit wird dein Webauftritt dann von ganz alleine wachsen.

Webseiten unterscheiden sich stark in Punkto Design und Content. Einige verwenden das traditionelle Magazine-Layout während andere eher auf moderne Aufmachungen setzen. Fast alle Webseiten verwenden jedoch eine Banner-Grafik im oberen Bereich der Homepage, gefolgt von einer Begrüßung sowie einer kurzen Beschreibung der Webseite. Danach kommen Bilder, Texte und Links zu anderen Internetseiten.

Deine Webseite organisieren

Wenn dein Internetauftritt aus mehr als einer Seite besteht, gibt es normalerweise eine Auflistung der Inhalte – ähnlich einem Index mit kurzen Beschreibungen. Diese Auflistung nenn sich Navigationsleiste und sie befindet sich für gewöhnlich horizontal auf der oberen Seite der Webseite oder Vertikal am Rand der Webseite.

Die Inhalte in der Navigationsleiste verlinken zu anderen Seiten auf deiner Webseite. Außerdem wirst du wahrscheinlich auch Links in deine Texte einbauen wollen, die du durch markierte Wörter kennzeichnest. Ebenso kannst du Bilder einbauen zu anderem Content verlinken. Dies ist hat vor allem Einfluss auf dein SEO-Ranking, doch wenn dir das alles zu aufwendig ist kannst du auch die professionellen Dienste von Seolusion in Anspruch nehmen.

Bevor du anfängst deine Webseite aufzubauen solltest du ein wenig planen. Denk darüber nach für wen die Seite bestimmt ist, was du deinen Besuchern mitteilen möchtest und wie du diese Ziele am besten umsetzt. Wenn dies erledigt ist musst du dich um Content für deine Webseite kümmern. Das bedeutet: Texte schreiben oder schreiben lassen, Bilder sammeln, ein Design entwerfen und weitere Details. Am besten machst du dir zunächst eine Skizze auf einem Blatt Papier.

Abgesehen davon, kannst du zusätzlich eine Seite auf Facebook oder Twitter entwerfen. Ob privat oder geschäftlich spielt dabei keine Rolle. Natürlich hast du dabei kreative Einschränkungen, aber du kannst diese Seite nutzen um Millionen von Nutzern anzuziehen und auf deine eigentliche Webseite weiterzuleiten.

Weitere Tipps zum Aufbau deiner Webseite

Es gibt zwar keine festen Regeln denen du folgen musst, aber diese Dinge solltest du auf jeden Fall im Hinterkopf behalten:

  • Fange einfach an: Wenn du am Anfang zu anspruchsvoll bist, kann es sein, dass du niemals wirklich anfängst. Halte es simpel und füge nach und nach neuen Content hinzu.
  • Weniger ist mehr: Die meisten Leute wollen online nicht viel Text lesen. Halte es sachlich und teile lange Texte in kürze Absätze ein.
  • Sei bescheiden: Vermeide schrille Farben und aufwendige Animationen, es sei denn du bist ein ausgebildeter Designer. Fokussiere dich stattdessen auf wertvolle Inhalte.
  • Kleiner ist besser: Nicht jeder hat eine superschnelle Internetverbindung. Halte die Dateigröße deiner Medien daher so gering wie möglich.
  • Denke an das Urheberrecht: Stelle keine Dinge online, solange du nicht die Rechte dafür besitzt.
Haushalt

Haushaltsroboter als Helfer für den Alltag

Tag für Tag fallen im Haushalt ganz unterschiedliche Aufgaben an. Viele haben dazu neben dem harten Job oder der Familie kaum noch Zeit oder bleiben immer wieder selbst auf der Strecke und habe nichts mehr von der eigenen Freizeit. Wer sich keine Putzfrau leisten kann oder keine beauftragen möchte, weil man es ja doch selber schaffen möchte, muss jedoch noch längst nicht den Kopf in den Sand stecken. Haushaltsroboter sind jetzt die perfekte Alternative und machen es möglich, dass man selbst weniger Hausarbeit erledigen muss und stattdessen elektronische Hilfe bekommt. Die Auswahl an unterschiedlichen Geräten ist mittlerweile sehr groß, sodass nicht nur für die unterschiedlichen Anforderungen etwas Passendes gefunden werden kann. Es ist auch für jedes Budget das Richtige zu finden. Doch was gibt es hier und auf was sollte beim Kauf geachtet werden?

Wischen, Saugen und Fegen – die Vielfalt kann sich sehen lassen

Natürlich gibt es nicht für jede anfallende Arbeit den dazu passenden Roboter, es gibt jedoch mittlerweile eine enorme Auswahl an unterschiedlichen Geräten, die sich ganz klar sehen lassen können. Vor allem die Bodenreinigung steht hier hoch im Kurs.

Besonders beliebt unter den unterschiedlichen Produkten sind die Saugroboter. Kein Wunder, denn diese saugen zuverlässig unterschiedliche Böden und arbeiten dabei mittlerweile recht ordentlich, sodass man selbst nicht mehr jeden Tag ran muss. Dabei können diese sowohl auf glatten Böden als auch auf niedrigen Teppichen saugen und dabei dafür sorgen, dass Schmutz keine Chance hat.

Neben dem Saugroboter gibt es auch noch den Wischroboter, welche natürlich vor allem auf Fließen und Laminat besonders beliebt ist. Hier arbeitet der Wischroboter mit zwei Wasserbehältern. Während das saubere Wasser samt etwas Spülmittel auf den Boden aufgetragen wird, wischt der Roboter anschließend über die jeweiligen Flächen und saugt anschließend das dreckige Wasser auf, welches in einem separaten Tank gespeichert wird.

Fensterreinigungsroboter sind ebenso sehr begehrt. Kein Wunder, denn das Fensterputzen gehört mit zu den meist gehassten Arbeiten im Haushalt und dauert oft recht lange, bis man alle Fenster abgearbeitet hat. Fensterroboter sind perfekt dazu geeignet, um ein Fenster nach dem andren zu reinigen, ohne dass man selbst viel zu tun hat. So muss man lediglich den Fensterroboter auf die Scheibe setzen und schon kann es losgehen. Die meisten Modelle sind im Übrigen mittlerweile technisch soweit, dass diese mit einem Herunterfallschutz versehen sind und auch Ecken und Kanten problemlos erkennen. Diese Eigenschaften sind im Übrigen auch bei den Saug- und Wischrobotern vorhanden, damit diese nicht die Treppen runterfallen.

Auf was sollte beim Kauf der Haushaltsroboter geachtet werden?

Natürlich sollte man einen solchen Kauf nicht übers Knie brechen und sich das erstbeste Modell zulegen. Wichtig ist es immer, sich einen Roboter zu kaufen, welcher auch in Sachen Qualität überzeugen kann. Es ist also nicht zu empfehlen, ausschließlich auf den Preis zu achten, sondern auch die anderen Funktionen im Blick zu haben. So gibt es zum Beispiel viele unterschiedliche Testportale, welche unterschiedliche Modelle vorstellen. Hier wird ausführlich ein Wischroboter Test zu besonderen Modellen durchgeführt und Ergebnisse vorgestellt, sodass sich Interessenten ein Bild machen können.

Neben den vielen Tests von unterschiedlichen Robotern sollten auch die verschiedenen Funktionen nicht unterschätzt werden. Hier gibt es zum Beispiel Geräte, welche sich über eine App steuern lassen und auch dann arbeiten, wenn man selbst nicht zu Hause ist. Das wieder passt hervorragend in den Bereich Smart Home, welcher ja ebenso an Beliebtheit gewinnt. Ist man also mal nicht daheim und erwartet überraschenden Besuch, dann kann man per App Saug- und Wischroboter den Befehl erteilen, direkt mit der Arbeit zu beginnen. Kommt man dann nach Hause, so ist der Boden schön sauber. Außerdem sollte auch die Art der Reinigung unter die Lupe genommen werden. Hier arbeiten die unterschiedlichen Geräte mit verschiedenen Systemen und merken sich entweder die Stellen, wo bereits gereinigt wurde, während andere „chaotisch“ durch die Räume fahren.

Fazit – ein echter Gewinn

Nachteile gibt es bei den Haushaltsrobotern kaum und die Vorteile überwiegen hier ganz klar. Die enorme Zeitersparnis sowie den gewonnenen Komfort und die einfache Bedienung der unterschiedlichen Geräte kann sich also ganz klar sehen lassen, sodass es kein Wunder ist, dass Wischroboter, Saugroboter und Co. immer beliebter werden.

News

Glücksspiel direkt auf dem Handy

Gerade im Internetzeitalter wird Online Glücksspiel immer beliebter. Dabei stehen auch Handys immer mehr im Vordergrund, sodass es inzwischen sogar Apps gibt, auf denen direkt um Geld gezockt werden kann. Doch der Markt wird immer größer und ohne einen Vergleich ist es schwierig eine passende App zu finden, bei der die Gewinnchancen nicht schlecht sind.

Seit längerer Zeit ist Online Glücksspiel jetzt möglich, was vorher vor allem auf dem Computer eine interessante Sache war, doch manchmal kommt es auch zu Computerproblemen, sodass es sinnvoll sein kann, auf ein mobiles Gerät auszuweichen, wo die Software vielleicht schon optimierter ist.

Vor allem als Laie kann man hier leider schnell in eine Falle tappen und sich für den falschen Anbieter entscheiden. Gleichzeitig dürfte es für viele Menschen sehr erfreulich sein, dass Glücksspiel endlich auch mobil auf dem Handy möglich ist. So kann auch endlich unterwegs gespielt werden, ohne immer in ein Casino gehen zu müssen.

Dabei dürfen die Casino Apps keinesfalls mit herkömmlichen Spielen verwechselt werden, wie Hayday oder Candy Crush. Mit dieser Art von Spielen haben die Casino Apps nichts zu tun. Bei diesen Apps kann direkt um Geld gespielt werden. Dabei ist es in einigen Versionen allerdings auch möglich, zuerst mit Testgeld zu spielen.

Worauf muss ich achten?

Ähnlich wie beim Glücksspiel auf dem Computer sollte auch bei den Apps geschaut werden, ob diese Zertifikate vorweisen können, welche belegen, dass es sich um einen seriösen und legalen Anbieter handelt. In Deutschland ist die Sachlage bezüglich des Online Glücksspiels noch immer etwas schwierig, Konsumenten haben an dieser Stelle allerdings nicht mit Konsequenzen zu rechnen, diese könnten in Zukunft höchstens die Anbieter treffen.

Dabei funktionieren die meisten Apps spielend einfach. Sie müssen einfach heruntergeladen werden und dann kann es bereits losgehen. Gerade Iphone Casinos gibt es inzwischen in großer Zahl, aber auch für Android-Nutzer gibt es bereits viele Anwendungen.

Die Auswahl ist also groß, daher kann nicht nur nach der Seriosität geschaut werden, sondern auch danach, was für einen Willkommensbonus die jeweiligen Anbieter haben. Beinahe bei jeder App gibt es einen Bonus, wenn das erste Mal Echtgeld eingezahlt wird. Dies können Freispiele sein, durchaus aber auch weiteres Spielgeld, damit noch mehr gespielt werden kann.

Neben dem Bonus spielt die Auswahl der möglichen Games natürlich eine wichtige Rolle. Die Klassiker wie Roulette und Blackjack sind dabei fast immer vorhanden. Es gibt dabei allerdings auch oft Spiele, wie sie auch in der Öffentlichkeit an Spielautomaten zu finden sind wie der einarmige Bandit und viele Abwandlungen dieses Games.

Hier besteht oftmals auch die attraktive Möglichkeit, einen Jackpot zu knacken, wobei die Einsätze wirklich gering sind. Dabei gibt es viele verschiedene Varianten.

Mehrere Apps testen, um die Richtige zu finden

Es kann durchaus hilfreich sein, gleich mehrere Apps zu testen, um die Richtige zu finden. Die meisten Anwendungen bieten zuerst die Möglichkeit sich etwas umzuschauen, bevor Geld eingezahlt werden muss. Erst nach einem Test wird auch klar, ob die Software überhaupt gut auf dem Handy läuft und ob der Support beispielsweise durchgängig erreichbar ist. Wenn eine App ständig nur harkt und spinnt, wird sie nicht viel Freude bereiten können.

Dabei spielt auch der eigene Geschmack eine entscheidende Rolle. Manche Apps sind bereits moderner als andere und bieten darüber hinaus eine hohe Sicherheit.

Nach 1-2 Tagen kann dann entschieden, welche App am Besten zu einem selbst passt.

PC

Der Personal Computer ist wohl die Erfindung des modernen Zeitalters schlechthin. Von Zuhause aus kann eine ganze Welt an Webseiten entdeckt werden und auch die Nutzung verschiedenster Programme und Spiele ist durch die Rechenmaschine möglich. Doch nicht immer läuft in dem komplexen System aus Hardware und Zahlen alles rund und es kann zu Problemen kommen, die mal mehr und mal weniger tragisch sind. Und so können die meisten dieser Probleme auch eigenständig gelöst werden, im schlimmsten Fall auch durch Hinzuziehen eines Smartphones. Generell muss man dabei aber zwischen zwei Problemen unterscheiden.

Eine Problemkategorie betrifft die Hardware des Gerätes. Diese fallen auf, wenn der Computer sich aufhängt oder auch gar nicht erst startet. Dann muss man herausfinden, an welchem Bauteil es hängt. Dabei gibt es einige Merkmale, an denen man erkennen kann, was genau nicht funktioniert. Startet der PC und kommt in das Booting, nicht aber ins Betriebssystem, so kann das Problem an der Festplatte liegen. Friert der PC während der Nutzung ein, so kann die Problematik an der CPU und dem RAM liegen. Im Falle der CPU ist es oft eine Überhitzung des Bauteils, welche das Einfrieren bedingt. Schauen Sie nach den Lüftern, denn oft ist es ein verstopfter Lüfter, der Probleme verursacht. Da kann es helfen den Lüfter von Staub zu befreien. Beim RAM, dem Arbeitsspeicher kann es sein, dass ein Arbeitsspeicherriegel beschädigt ist. Mit einem Arbeitsspeichertest kann das in der Regel überprüft werden, kann allerdings recht lange dauern. Im Falle eines Schadens am Arbeitsspeicher, kann dieser einfach ausgewechselt werden.

Wird Ihnen beim Start des PCs eine Fehlermeldung herausgegeben, die „CMOS Read Error“ heißt, so liegt das Problem an einer leeren CMOS-Batterie. Diese wird benötigt um die Einstellungen im UEFI oder BIOS auch nach dem Ausschalten des PCs noch zu erhalten. Ist diese Batterie leer, so kann es zu Fehlern beim Starten kommen. Auch eine verstellte Systemuhr kann ein Anzeichen für eine leere CMOS-Batterie sein. In der Regel handelt es sich dabei im eine normale Knopfzellenbatterie vom Typ CR2032 mit 3 Volt und 230 mAh. Diese finden Sie in jedem Supermarkt ohne Probleme. Auch beim Wechsel gibt es kaum Probleme, denn die Batterie kann mit einem einfachen Schraubendreher aus der Halterung entfernt werden.

Ebenso bei der Software kann es zu Problemen kommen. Diese kann man unter anderem auch unter der Windows Fehleranzeige finden. Man wird erkennen dass es regelmäßig zu Fehlern kommt, die aber allesamt nicht schwerwiegend sind. Funktioniert ein Programm dann doch mal nicht, so kann es schon helfen dieses einfach neu zu starten. Macht das Betriebssystem Probleme, so kann ein PC Neustart sinnvoll sein. Bei vielen Problemen muss aber Rat geholt werden. Auf professionellen Webseiten gibt es oft Hilfestellungen zu Problemen.