Hausarbeit

Hausarbeit – Wenn sie zum Beziehungskilller wird

Niemand macht sie wirklich gern und dennoch ist es eine tägliche Pflicht: die Hausarbeit. War es früher eher eine Aufgabe, die von Frauen übernommen wurde, so hat sich das in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Denn die moderne Frau ist nicht nur Hausfrau, sondern in den allermeisten Fällen berufstätig. Da bleibt die Hausarbeit liegen und kann demnach auch erst nach dem Feierabend erledigt werden. Ärgerlich, wenn man in einer Beziehung lebt und sämtliche Pflichten dann an der Frau hängen bleiben. Das kann im schlimmsten Fall schon mal zum Killer einer guten Beziehung werden. Vor allem dann, wenn das nicht offen besprochen wird. Oftmals zerbrechen die Beziehungen daran, dass die Frau den Frust eher in sich hineinfrisst und nicht klar zur Sprache bringt. Es ist daher immer besser, ein Gespräch zu suchen, anstelle von Streitigkeiten. In jedem Fall lassen sich die Aufgaben recht gut verteilen. Dabei kann sogar Rücksicht genommen werden, dass man die sehr unliebsamen Pflichten abwechselnd übernimmt.

Gute Aufteilung sorgt für mehr Harmonie

Einiges macht Freude, einiges ist eher lästige Pflicht. Bügeln und Fensterputzen zählen laut Statistik zu den Aufgaben, die im Haushalt weniger beliebt sind. Wer sich nicht einigen kann, wer sich hiermit herumschlagen muss, sollte einen Kompromiss finden. Sprich abwechseln. Anders sieht das mit den alltäglichen Dingen, wie Abwasch, Saugen, Aufräumen und Einkaufen aus. Zum Glück übernehmen ein Großteil davon Maschinen. Niemand steht heute ernsthaft noch vor dem Waschbecken und spült das Geschirr per Hand. Die meisten sind im Besitz von Geschirrspülautomaten. Doch selbst hier diskutieren Paare, wer den Spüler ein und ausräumen soll. Anders sieht das bei Saugen aus. Moderne Saugroboter machen das inzwischen von ganz allein. Das ist nicht  nur praktisch, sondern enorm Zeitsparend. Die Anschaffungskosten sind bei Weitem nicht mehr so hoch und für die meisten erschwinglich. Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen solchen Roboter anzuschaffen, kann sich zur Unterstützung einen Saugroboter Test durchlesen und sich informieren. Das erleichtert die Kaufentscheidung enorm. Denn es gibt bei den einzelnen Modellen durchaus Unterschiede, die es vor dem Kauf zu beachten gilt. Vor allem gibt es Unterschiede in der Reichweite, der Akkuleistung und dem Radius. Neuste Modelle sind eine Kombination aus saugen und wischen in einem Gerät. Das nimmt natürlich nochmals enorm viel Arbeit ab.

Geteilte Arbeit heißt mehr Freizeit für alle

Ein unschlagbares Argument zur Arbeitsteilung zu Hause ist der Gewinn an Freizeit. Besser kann es im Grunde gar nicht gehen. Wer Hand in Hand die Pflichten erledigt, freut sich nachweislich über einen ansprechenden Zeitgewinn. Dabei geht es nicht einmal zwingend darum, diese Zeit gemeinsam zu verbringen. Sondern viel mehr, dass ein jeder für sich Zeit hat, sich den Dingen zu widmen, die einem Spaß machen. Einige Hobbys sind recht zeitintensiv und da ist doch jeder glücklich, wenn man sich den schönen Dingen intensiver und vor allem länger widmen kann, anstatt die wenige Freizeit nach der Arbeit nur mit der Hausarbeit verbringt.

Eine glückliche Beziehung lebt auch von den Momenten, die man nicht zwingend gemeinsam verbringt. Wer eigene Interessen hat, kann später deutlich besser die Aufmerksamkeit auf seinen Partner richten, als wenn man gefühlt die ganze Zeit aufeinander hockt.

Kinder frühzeitig in die Hausarbeit einbinden

Wenn aus einer Beziehung früher oder später eine Familie wird, dann werden die Aufgaben nochmals neu verteilt. Es ist wichtig, dass Kinder frühzeitig lernen, Aufgaben zu übernehmen. Das schweißt zusammen und schenkt den Kleinen eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein. Es gibt genug Aufgaben, die selbst von Kleinkindern schon übernommen werden können. Das Eindecken vom Tisch lernen sie schließlich im Kindergarten und warum sollte es nicht auch Zuhause weitergeführt werden. Kinder sehen darin erst eine Art Bestrafung, wenn sie vom Kindesalter in das Jugendalter wechseln. Bis es soweit ist, heißt es gemeinsam anpacken und sich an der schon erwähnten, gewonnen Zeit erfreuen.

Beziehungen

Warum werden offene Beziehungen immer beliebter? Ein Überblick

Viele Partnerschaften werden für den ein oder anderen Partner langweilig, unweigerlich kommt es früher oder später zur Trennung. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, können Sie sich trennen oder nochmals zusammenraufen. Einige Beziehungen berichten über positive Veränderungen in der Beziehung, wenn diese geöffnet wurde. Zahlreiche Partner bezeichnen ihre eigene Beziehung als offene, d.h. dass jeder der Partner auch mit anderen Menschen intim sein kann. Ob diese Beziehungsform für jedermann etwas ist, steht auf einem anderen Blatt Papier. Dennoch berichten viele Menschen über die positiven Veränderungen innerhalb der zwischenmenschlichen Beziehung. Die Frage, warum diese Partnerschaften immer beliebter werden, erfahren Leser in diesem Artikel.

Offene Beziehung: Was ist das?

In erster Linie möchten wir Ihnen den Begriff der offenen Beziehung erklären. Hierbei handelt es sich um eine Beziehungsform, bei der die beiden Partner sexuellen Kontakt zu anderen haben dürfen. Anders als in einer herkömmlichen Beziehung ist demnach der Geschlechtsverkehr nicht nur auf den einen Partner beschränkt. So wird das Fremdgehen vermieden und es gibt zudem keine heimlichen Affären oder Ähnliches. Wenn die Partner das Bedürfnis haben, mit anderen Menschen zu schlafen, kann diese Form der Beziehung genau die Richtige sein.

Warum wird diese Beziehungsform immer beliebter?

Wenn man Menschen nach ihrer Beziehungsform fragt, antworten immer mehr darauf, dass sie in einer offenen Partnerschaf leben. Ob das nun daran liegt, dass es wirklich öfters offenen Beziehungen gibt oder ob diese nur einfach entsprechend so bezeichnet werden, ist nicht sicher.

Menschen ändern sich schneller – offene Beziehung passt sich besser an

Während früher das Leben ziemlich eintönig und gleich geblieben ist, verändern sich die Menschen in der heutigen Zeit viel schneller. Das heißt, dass auch Partnerschaften theoretisch schneller auseinanderbrechen, wenn sich nicht beide Menschen in dieselbe Richtung bewegen. Demnach sind ständige Veränderungen innerhalb der Beziehung das A und O, um zeitgemäß zu bleiben und für die beiden Partner erfüllend zu sein. Aus diesem Grund entscheiden sich Partner häufig für diese Art der Beziehung, da sie sich den einzelnen Bedürfnissen besser und rascher anpassen kann. Das liegt vor allem daran, dass offene Beziehungen meist allgemein ehrlich und aufrichtiger sind, da hier ganz eine andere Gesprächsbasis herrschen muss.

Erfüllung der Bedürfnisse der beiden Partner

Natürlich hat jeder Mensch seine eigenen Bedürfnisse. Demnach gibt es nicht die richtige Beziehungsform für alle. Während die einen am liebsten 24/7 auf dem Partner hocken und die ganze Freizeit mit ihm verbringen möchten, lieben andere die Freiheit. Die offene Beziehung ist ideal für jene, die freier leben und die Neugier auf sexuelle Abenteuer mit anderen Menschen erfüllen möchten. Wer weitere Tipps zur Verbesserung des eigenen Sexuallebens erfahren will, kann diesen Artikel auf erotikgeek.com lesen.

Mit der offenen Beziehung können sexuelle Wünsche erfüllt werden, die vom Partner nicht gelebt werden. Die Folge einer geschlossenen Beziehung und nicht ausgelebten Fantasien wäre eine Affäre, ein Seitensprung oder die Trennung. Wer seinen Partner dennoch liebt, findet in der offenen Beziehung die perfekte Lösung.

Menschen werden allgemein offener – Richtung bedingungslose Liebe

Während in früheren Jahrzehnten die Menschen immer alles mit einer Person geteilt haben, hat sich dies geändert. Mittlerweile verstehen zahlreiche Personen, dass es nicht den einen Menschen für alles gibt. Demnach ist es für viele vertretbarer, mit jemanden zusammen zu sein, der im Alltag perfekt passt, aber im Bett nicht alle Wünsche erfüllt. Statt sich zu trennen, bleibt man mit dem Menschen zusammen, da man ihn liebt. Einen Menschen zu lieben bedeutet nicht zu 100 % alles gut zu finden, was er macht, sondern viel mehr, die schönen und auch nicht so schönen Seiten anzunehmen und damit zu leben. Um sich selbst aber glücklich zu machen, kann es sein, dass neben dem Partner noch jemand fehlt, der gewisse andere Bedürfnisse erfüllt.

Welche Regel müssen in der offenen Beziehung eingehalten werden?

Jede Partnerschaft besteht in erster Linie aus Kommunikation. Wer nicht offen redet, wird früher oder später Probleme haben.

Demnach sind folgende Dinge wichtig:

  • Offene Kommunikation ist das A und O
  • Klare Regeln aufstellen, was erlaubt ist und was nicht
  • Keine Lügengeschichten

Weitere Tipps erfahren Leser im Artikel von Focus: https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/offene-beziehung-fuehren-sieben-regeln-die-paare-beachten-sollten_id_6603692.html.

Freizeit

Freizeitbeschäftigungen in Coronazeiten

Ein Jahr ist es nun schon fast her, als die Welt zu einer anderen wurde. Nach dem ersten Stillstand lernten die meisten Menschen mehr oder weniger damit leben zu können, dass sich vieles verändert hat. Während einige in das Home Office wechselten, gingen andere ihren Job nach, wie eh und je. Und dann gibt es jene, die seit Monaten ohne Einkommen sind, weil sie selbstständig oder freiberuflich tätig sind und sie ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen dürfen. Das betrifft gleich mehrere Branchen. Angefangen in der Gastronomie, über die Reisebranche bis hin zu Kunst und Kultur. Jenen Menschen steht der Sinn nicht sonderlich nach einer interessanten Freizeitbeschäftigung, denn sie werden von ganz anderen Sorgen geplagt.

Wer es dennoch schafft, hin und wieder aus dem Tief zu kommen und sich trotz der schweren Situation wenigstens versucht, sich für etwas zu begeistern, der musste auch hier kreativ und einfallsreich sein. Denn leider sind auch sehr viele Aktivitäten in der Freizeit mehr als eingeschränkt oder untersagt. Schauen wir einmal, was sich Menschen so einfallen lassen, um die Freizeit ein wenig interessant zu gestalten.

Sport bleibt beliebt

Selbst wenn Fußball oder andere Sportarten untersagt sind, so ist es zum Glück nicht verboten, selbst aktiv zu bleiben. Eine Runde Joggen ist ebenso erlaubt, wie eine Wanderung oder Nordic Walking. Zwar geht das leider nicht mehr mit den besten Freunden zusammen. Aber zu Zweit ist es dann doch nicht so einsam, wie allein auf weiter Flur. Familien dürfen komplett etwas für die Fitness tun. Ein langer Spaziergang tut jedem gut, denn frische Luft schadet nicht.

Mit Kindern können Fahrradtouren geplant werden. Wenn das Wetter einigermaßen mitspielt, spricht selbst im Winter nichts dagegen, sich auf das Fahrrad zu schwingen und eine kleine Tour zu wagen. In ganz Deutschland gibt es schöne und sehenswerte Radwanderwege. Natürlich sollten lange Touren quer durch das Land unterlassen werden. Aber in jeder Region stehen diese besonderen Radwege zur Verfügung. Besonders beliebt ist der Elbradwanderweg. Dieser führt eigentlich durch mehrere Bundesländer. Doch wer in seinem Bundesland bleibt, kann dennoch viel sehen. Vor allem eine malerische Landschaft als Kulisse.

Egal ob lange Fahrradtour oder nur eine kurze Strecke. Eines ist immer wichtig und das ist die Sicherheit. Diese fängt beim Tragen vom Fahrradhelm an und endet bei einer ausreichenden Beleuchtung am Rad.

Technische Spielereien

Wem das Sportliche nicht so liegt, der findet meist in der modernen Technik viele Möglichkeiten, um die Freizeit zu gestalten. Ob nun an einer modernen Spielkonsole oder direkt über einen hochwertigen PC. Das online Zocken hat in den letzten Monaten an Beliebtheit zugelegt. Warum? Ganz einfach, weil vor allem Jugendliche nur über diesen Weg in Kontakt bleiben können und sich austauschen. Egal ob sie dasselbe Game zocken oder sich einfach über den Sprachchat vernetzt haben. Es ist zu einem wichtigen Ersatz gegenüber den persönlichen Treffen geworden.

Andere wiederum blühen auf, wenn sie ihr Zuhause mit mehr smarter Technologie aufpeppen können. Denn inzwischen gibt es so viele technische Raffinessen, dass es immer wieder neue Möglichkeiten gibt, das eigene Zuhause aufzuwerten. Besonders beliebt sind Sprachsteuerungen. Bestens bekannt Alexa, die mittlerweile in vielen Haushalten das Sagen hat.

Kreatives – von Zeichnen bis Musik machen

Zu guter Letzt sind es noch die kreativen Beschäftigungen, die ebenfalls hoch im Kurs stehen. Einige versuchen sich darin, sich das Spielen eines Instrumentes via online Unterricht beizubringen und andere schwingen einfach mal den Pinsel und staunen, welches Talent in ihnen schlummert. Kreative Beschäftigung ist im übrigens besonders für Kinder sehr wichtig. Denn auf diese Weise ist nicht nur ihr Vorstellungsvermögen gefordert, sondern auch ein wenig Geduld und Ausdauer. In diesen hektischen Zeiten kann das nicht schaden, hin und wieder einen Gang herunterzuschalten.

Fazit

Selbst wenn es für einige aussichtslos erscheint. Die Hoffnung darf und sollte man möglichst nie aufgeben. An guten Tagen hilft es wirklich, sich einmal wieder die Laufschuhe zu schnüren, die Gitarre mal wieder herauszuholen oder ein Buch zu lesen.

Natur

Kräuter anpflanzen: Das muss beachtet werden

Möchten Sie den Gärtner in sich wecken? Oder haben Sie einfach Freude daran organische und frische Lebensmittel zu essen? Dann lohnt es sich Kräuter nicht zu kaufen, sondern selbst anzupflanzen. Je nachdem, ob Sie im Innenbereich oder im Außenbereich Ihren grünen Daumen entdecken möchten, gibt es jedoch Unterschiede, die es bei der Umsetzung zu beachten gibt.

Unter anderem muss die Belichtung, die Temperatur und die Witterungsbedingungen stimmen, um eine perfekte Ernte zu erzielen. Wie Sie also Ihre Küchenkräuter auf beste Weise anziehen, erfahren Sie im Folgenden.

Kein grüner Daumen? Smarte Technik übernimmt die Arbeit

Für alle Faulen, Gestresste und Personen, die keinen grünen Daumen haben, gibt es auch eine Möglichkeit Kräuter selbst heranzuzüchten. Bei diesem Modell kann die Technik uns behilflich sein. So können smarte Indoor Gardening Pflanzbeete die Arbeit für Sie übernehmen. Das einzige was Sie tun müssen, ist das Einpflanzen des Basilikums, Frisian Duck Hanfsorte, Petersilie oder anderen Samen von Küchenkräutern.

Alles andere übernimmt die Technik. So verfügt ein solcher Pflanzkübel über Lichteinstellungen, Temperaturregulatoren sowie einem integrierten Wassertank. Je nach Bedarf kann dann das Klima angepasst, Sonnenlicht erzeugt oder das Gießen der Pflanzen erfolgen. Bis zu zwei Wochen kann der Pflanzkübel die gesamte Arbeit für Sie übernehmen. Sie selbst, müssen nur dabei zusehen, wie aus den Samen kleine Keimlinge werden.

Alle zwei Wochen sollten Sie jedoch überprüfen, ob noch genügend Wasser im Tank enthalten ist. Nur so kann das automatische Gießen gewährleistet werden.

Praktisch an solchen Systemen ist zudem, dass Sie die Pflanzen nicht übergießen können. Die Smart Home Technik weiß was sie tut und so können wir dieser auch entspannt vertrauen.

Im Innenbereich gärtnern: Das ist zu beachten

Wer ein solches System nicht verwendet, muss jedoch selbst ans Werk gehen. Wer keinen Balkon oder Garten besitzt, hat zudem nur die Möglichkeit einen Anzuchtkasten im Innenbereich der Wohnung zu platzieren. An dieser Stelle ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass die Pflanzen unmittelbar an einem Fenster platziert werden. So wird garantiert, dass die Pflanzen genügend Tageslicht erhalten. Sollte dies nicht funktionieren, sollten Sie in ein Beleuchtungssystem für die Pflanzen investieren. Weißbläuliches Licht bietet sich hier besonders an, da dieses Licht dem Sonnenlicht stark ähnelt.

Darüber hinaus sollten Sie auf die Temperatur des Raumes achten. Keimlinge wachsen bei 16 bis 20 Grad auf beste Weise. Ebenfalls sollten zu feuchte Räume, wie das Badezimmer vermieden werden, da dort die Staunässe zum Schimmeln der Erde führen könnte.

Zuletzt sollte im Innenbereich noch darauf geachtet werden, dass die Pflanzen genügen Wasser bekommen. Das Vergessen vom Gießen kann durch einen zufälligen Regenschauer hier nicht ausgemerzt werden.

Outdoor Kräuter anpflanzen: Die Witterungsbedingungen müssen stimmen

Natürlich ist es ebenso möglich die Kräuter im Außenbereich anzupflanzen. Hier haben Sie nicht das Problem, dass die Pflanzen nicht genügend Licht bekommen könnten. Die Sonne strahlt sie unmittelbar an. Jedoch warten hier andere Gefahren. Unter anderem kann das Wetter das Sprießen der Keimlinge verhindern.

Frost ist das Todesurteil Ihrer Küchenkräuter. Daher sollten Sie die Kräuter erst einpflanzen, wenn der Frost vorüber ist. Die Gartensaison beginnt daher jährlich meist Mitte März und geht bis Oktober. Doch nicht nur das Wetter stellt eine Gefahr dar, sondern auch die Tiere, die inmitten der Natur leben. Schnecken lieben kleine Blätter und essen diese genauso gerne, wie wir. Auch Blattläuse siedeln sich gerne an und machen Kräuter unbrauchbar. Regenwürmer dürfen jedoch gerne in der Erde sein. Regenwürmer sind nämlich ein Anzeichen für besonders fruchtbaren Boden. Um dies zu verhindern, macht es Sinn die Kräuter in einem Hochbeet anzupflanzen oder die Pflanzenkübel auf einem Tisch oder einem Regal zu positionieren. So sind die Pflanzen geschützt vor Kriechtieren und können in Ruhe anwachsen.

Trading

Der schnelle Euro dank online Trading?

Inzwischen ist es in aller Munde, der neue Boom vom online traden. Augenscheinlich können selbst Quereinsteiger das große Los ziehen und beim online Handel so richtig gute Renditen erzielen. Doch ist es wirklich so einfach oder worauf sollten vor allem Laien achten? Wir geben hier ein paar wesentliche Tipps und Infos dazu und warum gerade jetzt der Hype zunimmt, wenn es um den schnellen Gewinn geht.

Ein zusätzliches Einkommen ist stets Willkommen

Niemand lehnt es wissentlich ab, wenn die Chance besteht, den einen oder anderen Euro zusätzlich verdienen zu können. Dabei stehen einem in der aktuellen Zeit verschiedene Mittel und Wege zur Verfügung, die nicht nur einfach, sondern auch effektiv sind. Vor allem jetzt, da das Weihnachtsfest in greifbare Nähe rückt, ist ein zusätzliches Einkommen nicht zu verachten und gern gesehen. Vor allem dann, wenn die Wünsche etwas üppiger ausfallen. Weit oben auf der Geschenkliste stehen in diesem Jahr Smart Home Erweiterungen.

Viele setzen noch immer auf den Klassiker und bieten kleine und große Schätze auf den virtuellen Flohmärkten an. Wer Raritäten verkauft, wird mit großen Gewinnen rechnen können. Vor allem bei Unikaten oder original verpackten Sammlerstücken schlagen Interessenten gern zu und zahlen dafür einen angemessenen Preis.

Doch nicht immer finden sich in einem Haushalt derartige Schätze, die einen guten Verkaufspreis erzielen könnten. Für diejenigen rückt das online Trading in den Fokus. Denn dieses hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend etabliert und an Beliebtheit gewonnen. Die Zeiten, in denen der Handel ausschließlich über die Börsen via Telefon und nur mit Lizenzen und Brokern möglich war, sind vorüber. Online Trading ist der Handel an den Finanzmärkten und wird ausschließlich über das Internet abgewickelt. Hierfür stehen verschiedene Handelsplattformen zur Verfügung.

Gewinn und Verlust einkalkulieren

So verlockend einige Angebote auf den ersten Blick scheinen, so sollte sich jeder dennoch bewusst sein, dass es hierbei um Spekulationen und virtuelles Handeln geht. Sowohl Renditen, als auch Verluste können eingefahren werden. Daher ist es wichtig, eine Trading Strategie zu entwickeln. Hierfür nutzen die meisten die Möglichkeiten einer Simulation. Viele Plattformen bieten zunächst einen einfachen, simulierten Handel an, um dem User einen Einblick in das Geschehen zu ermöglichen, ohne sofort echtes Geld zu investieren. Darüber hinaus lohnt es sich, das eine oder andere Tutorial anzuschauen. Viele erfolgreiche Trader geben gern Tipps und Tricks mit auf dem Weg, um erfolgreich im online Handel einsteigen zu können.

Kryptowährungen gewinnen an Wert

Einst als eher Spaßidee ins Leben gerufen, gelten heute Kryptowährungen schon als anerkanntes Zahlungsmittel im Internet. Der Wert von Bitcoin und Co hat sich auf ein Vielfaches erhöht und zählt zu den meist gehandelten Währungen an den virtuellen Börsen weltweit. Um mit Kryptowährungen handeln zu können, müssen diese natürlich zuvor gegen reelles Geld erworben werden. Einsteiger und Anfänger sollten sich in jedem Fall ein Limit setzen und zunächst mit kleinen Einsätzen beginnen. Denn eines kann man leider nicht für Geld kaufen und das sind Erfahrungen. Diese sind jedoch nötig, um am Markt bestehen zu können.

Es ist zudem empfehlenswert, wenn eine gewisse Affinität zur Thematik Finanzen und Börsengeschäften besteht. Anderenfalls dürfte es deutlich schwerer fallen, sich in das ganze Thema wirklich hineinzudenken. Wem das nicht liegt und dennoch sein Glück versuchen möchte, kann hierfür selbstverständlich jemanden engagieren. Es gibt inzwischen viele Privatinvestoren, die mit ihren Geldern den online Handel mit Kryptowährungen unterstützen, ohne selbst dabei die einzelnen Käufe und Verkäufe zu steuern. Vielen ist es lieber auf diese Weise den einen oder anderen Euro zu verdienen, anstatt das mühsam erwirtschaftete Vermögen in Sparkonten zu investieren, die mitunter sogar negativ verzinst werden.

Fazit

Trading ist nicht so neu, wie es einigen erscheint. Dafür rückt es immer weiter in den Fokus privater Haushalte. Dank neuer Handelsplattformen und lizenzierter Broker ist es heute möglich, selbst als Laie gute Renditen zu erzielen. Wer schon immer einmal an der Börse spekulieren wollte, kommt inzwischen auf seine vollen Kosten.

Technologie

Internet of Things – Das steckt dahinter

Während das Internet früher nur auf dem Computer genutzt wurde, ist es jetzt in den normalsten Alltagsgegenständen verbaut. Der Fortschritt der Technik macht dies möglich. Das Internet der Dinge bietet in diesem Zuge die Möglichkeit, das Internet auf ganz neue Art und Weise zu nutzen.

Was ist Internet of Things (IoT)?

Das Internet of Things, abgekürzt IoT wird auch als Internet der Dinge auf Deutsch genannt. Der Begriff IoT bedeutet buchstäblich, dass Dinge mit dem Internet verbunden sind. Somit zählen auch alle internetfähigen Geräte zu dem Internet of Things.

Grundsätzlich werden mit dem Begriff aber immer die Dinge in Verbindung gebracht, die uns durch die Vernetzung mit dem Internet einen Mehrwehrt bieten. Ein weiteres Merkmal des Internet of Things ist die Eigenständigkeit der Geräte selbst. Wir müssen keine Knöpfe drücken, um die Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Ein Sprachassistent schaltet sich automatisch ein, wenn man dessen Namen sagt und andere Geräte laufen eigenständig im Hintergrund und gehen ihrer Arbeit nach.

Welche Gadgets zählen zu Internet of Things?

Das Internet of Things ist breit gefächert: Haushaltsgeräte, Kühltechnik, Entertainment-Gadgets, Health Geräte oder aber auch Gartengeräte zählen zu IoT. In diesem Sinne verfolgen die einzelnen Gadgets aus verschiedenen Kategorien auch immer unterschiedliche Ziele. Bekannte Gadgets aus dem Entertainment und Health Bereich stellen wir Ihnen vor.

Sprachassistenten

An Sprachassistenten kommt keiner mehr vorbei. Jeder dritte Deutsche besitzt einen Sprachassistenten. Entweder auf dem Smartphone, als eigenständiges Gerät oder verbaut in Computern, Laptops, Musikanlagen und sogar Autos sind diese verfügbar. Sprachassistenten können mithilfe der Sprache uns verstehen, mit uns kommunizieren und anschließend Aktionen tätigen. Das Ein- und Ausschalten von Musik, das Anrufen von Personen, das Schreiben einer SMS oder aber auch Entertainmentmöglichkeiten, wie Gaming sind mit einem Sprachassistenten möglich. So können Sie mit einem Sprachassistenten quizzen, sich mit einem Freund zum Free Online Roulette verabreden oder sich Pizza nachhause liefern lassen.

Da Sprachassistenten künstliche Intelligenzen sind, können die kleinen Geräte sogar immer mehr dazulernen. Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt.

Smart-Home-Technologien

Das Smart-Home-Spektrum ist riesig! Im gleichen Zuge ist die Auswahl das Internet der Dinge gigantisch, die mit dem Smart-Home einhergehen. Smarte Saugroboter, intelligente Kühlschranke und Smart TVs sind nur einzelne Geräte, in denen das Internet der Dinge eingebaut ist. In jedem Raum findet sich ein neues Gerät. So kann beispielsweise die Matratze den Schlafrhythmus messen, während der intelligente Spiegel im Bad uns Informationen zukommen lässt, die wir benötigen – ein sogenanntes Morgen-Briefing.

Interessant wird es, wenn sich die einzelnen Internet der Dinge miteinander vernetzen. Hierfür sind natürlich keine Kabel nötig. Das IoT vernetzt sich miteinander per WLAN. So können beispielsweise verschiedene Lautsprechersysteme im Haus miteinander verknüpft werden oder die Lichter im Haus können parallel gesteuert werden.

Fitnessarmbänder, Fitness Watches

Smart Waches und Fitnessarmbänder schmücken mittlerweile viele Handgelenke. Neben dem Zählen der gelaufenen Schritte, geben uns die Accessoires auch nützliche Tipps und Informationen zu unserer Gesundheit. Pulsmessungen und sogar Stresstests geben Auskunft darüber, wie es uns gerade geht und ob wir einen Gang langsamer einlegen sollten.

Das IoT kann demnach nicht nur praktikabel sein, sondern in Form von Smart Watches und Bändern auch super stylisch!

Fazit

Bereits heute ist das Internet der Dinge breit aufgestellt. Mit dem voranschreitenden Wandel zu einer noch digitalisierten Welt ist eines klar: Das Internet der Dinge wird noch größer und noch funktionaler! Welche Techniken und Gadgets in bislang normalen Geräten noch verbaut werden, bleibt abzuwarten. Sprachassistenten und Co. zeigen aber heute schon, dass unglaubliche Dinge mit dem Internet möglich sind, die wir noch bis vor kurzem für unmöglich gehalten hätten. Neue Innovationen und Ideen werden sich daher definitiv auch im Internet of Things spiegeln und zeigen.

Haushalt

Smarte Technik in modernen Haushalten

Kaum eine andere Branche entwickelt sich derart rasant wie die Elektronik und der damit verbundenen Neuerungen im Hinblick auf smarte Geräte. Sprich, Technik, die nicht einfach nur funktioniert, sondern inzwischen agiert. Noch gibt es einige Skeptiker, die sich nicht vorstellen können, ein Zuhause komplett über eine App zu steuern. Doch im Laufe der nächsten Jahre wird es darauf hinauslaufen, dass dies zur Standardausstattung wird. Es hat schon einen skurrilen Beigeschmack, wenn per Sprachsteuerung Geräte gestartet werden können. Die künstliche Intelligenz steckt jedoch noch in den Kinderschuhen und wird sich in den kommenden Jahren noch stärker in den privaten Haushalten etablieren. Wir schauen heute einmal, was aktuell in den Haushalten an moderner Technik bereits im Einsatz ist und wo Verbraucher die größten Vorteile sehen.

Sicherheit geht vor

Der Wunsch, die eigenen vier Wände effektiver und besser zu sichern, ist zunehmend stärker geworden. Viele setzen heute auf smarte Lösungen. Ein einfaches Türschloss genügt nicht mehr. Heute lassen sich vor allem Eigenheimbesitzer komplexe Systeme installieren. Das sind Kombinationen aus Videoüberwachung und Türschloss in einem. Sobald es an der Tür klingelt, bekommt der Hausbewohner eine Info. Dank smarter Verlinkung sieht er sofort auf dem Smartphone, wer vor der Tür steht. 

Darüber hinaus bieten viele Anbieter zusätzlich einen Einbruchschutz für Fenster oder Terrassentüren an. Alles lässt sich via App steuern und einstellen. Das sorgt in der Tat für ein sicheres Gefühl.

Der Alltag wird leichter

Neben dem Wunsch nach Sicherheit ist es ein Stück Entlastung im Alltag, wenn smarte Geräte im Haushalt miteinander vernetzt sind. Vor allem für jene, die sehr viel unterwegs sind. Mit dem richtigen Setup kann nahezu jedes Gerät, so denn es dafür ausgelegt ist, mit dem Hub kommunizieren. Der Hub gilt als Kernstück einer internen Vernetzung. Angeboten werden komplexe Systeme von den unterschiedlichsten Herstellern. Egal ob Magenta, Phillips oder RWE, alle versprechen, dass der Alltag um einiges leichter wird. So ist es beispielsweise möglich, von unterwegs aus die Kaffeemaschine zu starten, sodass bei Ankunft der Kaffee schon fertig ist. Auch einen Blick in den Kühlschrank kann man werfen oder aber den Ofen schon einmal vorheizen. 

Damit ist es noch lange nicht genug. Selbstverständlich lässt sich in einem Smarthome weit mehr steuern. Beispielsweise die Heizung kann eingestellt werden: Nicht nur die Temperaturen in den einzelnen Räumen, sondern auch die Zeiten, an denen geheizt werden soll. Außerdem sind elektrische Rollos ebenfalls im Heimnetz integriert und fahren zur gewünschten Zeit hoch oder herunter. Zu guter Letzt ist das Licht ein weiteres Element, welches digital gesteuert wird.

Wem das Thema interessiert und wer immer up-to-date sein will, kann sich im Smarthome Magazin homeandsmart auf den neusten Stand bringen. 

Intelligentes Zuhause – auf dem Weg in die Zukunft

Eines steht unweigerlich fest. In den kommenden Jahren werden wir zunehmend auf vernetzte Haushalte treffen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis weitere smarte Geräte Aufgaben übernehmen können, um den Alltag noch einmal zu vereinfachen. Dabei steht eine Steuerung im Fokus, die selbstständig lernt und interagieren kann. Man darf also gespannt sein, wohin die Reise geht und ob vielleicht in ein paar Jahren nicht mehr die Frau oder der Mann hinter dem Herd steht, sondern ein Koch mit künstlicher Intelligenz. Das ist jedoch zum Glück noch Fiktion und bis dahin verlassen wir uns noch auf die eigenen Fähigkeiten.

Fazit

Egal ob ein sprachgesteuerter Assistent das Wetter ansagt oder die Lieblingsplaylist spielt oder per Smartphone das Licht angepasst wird, heute sind bereits viele Dinge in einem intelligenten Haushalt möglich, von denen man vor ein paar Jahren noch nicht einmal zu träumen wagte. Fakt ist, dass die Tendenz zum Smarthome stetig wächst und auch der Zuspruch in den vergangenen Jahren zugenommen hat.

PC

Die Notwendigkeit einer externen Festplatte

Wer große Datenmengen sichern bzw. transportieren möchte, für den ist eine externe Festplatte ideal. Die externen USB-Festplatten eignen sich hervorragend, um dies schnell und unkompliziert durchzuführen. Eine schnelle USB-3.0-Festplatte erkennt man zudem an einem blauen Stecker. Sie übertragen die Daten besonders schnell.

Beispiele für einen effektiven Einsatz der „Externen“

Wer beispielsweise eine externe Festplatte am Router direkt anschließt, kann alle Personen, die dieses WLAN-Netzwerk nutzen auf die externe Festplatte zugreifen lassen. Alle dort gespeicherten Daten sind dann für eine Familie beispielsweise verfügbar. Auch am TV kann man per USB-Kabel diese anschließen und dann Videos, Fotos über das TV-Gerät ansehen. Entgegen einer internen Festplatte ist die Exterme mobil und praktisch. Realistisch ist die Datenübertragen beim Datentransfer von 250 MB pro Sekunde. Die neuen externen SSDs sind doppelt so schnell, jedoch sollten hier der PC und das Laufwerk mit US 3.1 ausgerüstet sein. Mit einer USB 3.0 kann man mit 375 MB pro Sekunde rechnen.

Notwendigkeit und Nützlichkeit

Wenn viel Speicherplatz benötigt wird, dann kommen diese externen Festplatten zum Einsatz. Sie haben das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis und bieten dem Anwender viele Vorzüge. Sie sind einfach in der Anwendung und jeder kann sie in Sekunden anschließen. Nichts muss am Gehäuse geschraubt werden, man benutzt das USB-Kabel. Auf dem Markt gibt es viel Auswahl im Bereich der externen Festplatte. Notwendig ist eine externe Festplatte immer dort, wo man schnell und unkompliziert seine Daten sichern möchte. Das ist in zyklischen Abständen ratsam. Wenn der persönliche PC einmal abstützt, ist nichts verloren. Man kann sich auch ein Programm installieren, das permanent während des normalen Alltagsarbeitsvorgangs die Daten immer auf der angeschlossenen „Externen“ sichert. Die klassischen Festplatten werden auch immer mehr durch externe SSDs ersetzt, die noch viel schneller sind. Allerdings ist hier der Preis höher und die Kapazität geringer.

Sicherung für den Fall der Fälle

Durch die Anwendung einer externen Festplatte kann man die Daten unkompliziert und mit wenig Aufwand sichern. Gerade bei geheimeren Daten ist dies auch oftmals gewünscht. Wer nicht möchte, dass jemand seine Daten auf dem PC findet, sichert alles mit einem Passwort und zieht es auf die „Externe“. Es gibt externe Festplatten in drei Baugrößen, dem 3,5-Zoll-Format, dem 1,8-Zoll-Format und dem 2,5-Zoll-Format. Dabei ist die 3-5-Zoll-Variante die am verbreitetste Form. Diese ist ungefähr 10 cm breit und 15 cm lang sowie 2,5 cm hoch. Durch das jeweilige Gehäuse kann dann die Endgröße etwas variieren.

Maximale Kapazität

Bei externen und internen Festplatten gibt es derzeit eine maximale Kapazität von 16 Terabyte. Damit ist es möglich, sich hohe Mengen an Daten zu sichern. Die externen Varianten werden hier über ein separates (externes) Netzteil gespeist. Je nachdem, welches Modell man gewählt hat, ist die jeweilige Umdrehungsgeschwindigkeit und damit die Betriebslautstärke. Es ist daher möglich, dass leise und hörbare Geräusche über die Festplattenaktivität zu hören sind. Bei den 2,5-Zoll-Festplatten beträgt die Kapazität (maximal) momentan 5 Terabyte. Diese Varianten haben den Vorteil, dass sie nur einen geringen Stromverbrauch haben (5 Volt). Speicherlaufwerke mit externem Anschluss sind bei jedem PC-Nutzer unentbehrlich.

Technologie

Welche Kriterien sind für den Kauf eines Saugroboters wichtig?

Staubsaugen gehört zu den unangenehmsten Tätigkeiten überhaupt. Lange Zeit schienen die ewig gleichen monotonen und zeitraubenden Abläufe als notwendiges Übel. Doch der technologische Fortschritt hat auch in diesem Punkt für Abhilfe gesorgt und mit dem Saugroboter ein Faktotum auf den Markt gebracht, das dem Besitzer die lästige Arbeit abnimmt. Viele Kunden planen deshalb, sich einen Saugroboter anzuschaffen. Doch welche Kriterien sind überhaupt für den Kauf wichtig?

Unterschiede bei der Navigation

Saugroboter unterscheiden sich mit Blick auf die Navigationstechnologie voneinander. Sie gehen entweder nach dem Zufallsprinzip vor oder nach einem via Kartigrafierung der Räume ermittelten Plan systematisch. Die systematische Arbeitsweise ist natürlich die effizientere. Dafür sind Saugroboter mit Kartigrafierung wesentlich teuer, sodass der Kunde sich fragen sollte, ob er wirklich die Systematik beim Saugroboter braucht. Alltagstüftler haben nämlich berechnet, dass auch nach dem Zufallsprinzip im Haus keine Stelle zu kurz kommt. Ein Saugroboter mit App, der sich bequem über das Smartphone steuern lässt, gehört hingegen bereits zum Standard, den Kunden erwarten dürfen. Ist das Gerät WLAN-fähig, dann kann es auch von unterwegs bedient werden. Von hohem Mehrwert ist außerdem der Aspekt, ob der Saugroboter auch multiroomfähig ist, also mehrere Zimmer in einem Durchgang bearbeiten kann.

Interaktion mit der Ladestation

Jeder Saugroboter besitzt eine Ladestation, aber (noch) nicht jeder Saugroboter findet selbstständig zu ihr zurück. Dabei hat diese Funktionalität für den Kunden einen wirklichen Mehrwert, weil sie ihm die lästige Arbeit erspart, den Saugroboter jedes Mal, wenn der Akku leer ist, zur Ladestation tragen zu müssen. Weitere Kriterien, die mit Blick auf den Ladevorgang wichtig sind, sind die Ladezeiten und die Lebensdauer des Akkus. In der Beziehung können Kunden heute eine Ladezeit von vier Stunden und eine Leistungsdauer von mindestens 90 Minuten erwarten.

Schmutzfach und Filter

Die Handhabung des Schmutzfaches ist ebenfalls von Bedeutung. Im Idealfall lässt sich der Schmutzbeutel einfach entnehmen und entsorgen, ohne dass es zu Kontakten mit dem Schmutz kommt. Außerdem freuen sich Kunden, wenn der Schmutzbeutel möglichst lange hält. Auf dem Markt sind Behälter mit dem Fassungsvermögen von 0,3 bis 0,7 Liter üblich. Kunden, die Wert darauf legen, den Schmutzbeutel möglichst selten zu wechseln, sollten sich also für Geräte mit großer Kapazität beim Schmutzbehälter entscheiden.

Ansonsten ist der Filter – was die Schmutzbearbeitung angeht – unterschiedlich leistungsfähig. Erste Orientierungen bieten hier die Hinweise, für welchen Bodentyp der Saugroboter geeignet ist. Wer zum Beispiel mit seinem Saugroboter auch Hartböden bearbeiten möchten, kann sich für ein kombiniertes Modell, den Saugwischroboter, entscheiden. Ein HEPA-Filter kommt schließlich auch mit kleinstem Feinstaub zurecht. Dieser Aspekt ist nicht zuletzt für Allergiker wichtig.

Effizienz der Sensoren

Saugroboter besitzen eine Vielzahl von Sensoren, die mal eher in den Bereich Must-have und mal eher in den Bereich Nice-to-have gehören. Einfachere Geräte nutzen bei der Steuerung Berührungssensoren. Der Kontakt mit Hindernissen ist also gewollt, wonach das Modell automatisch seine Richtung ändert. Die Geräte sind so konstruiert, dass ein Materialschaden dadurch nicht zustande kommt, was allerdings nicht ausgeschlossen werden kann. Leistungsfähiger sind deshalb fortschrittliche Sensoren mit Ultraschall, Laser oder Infrarotlicht. Diese ermöglichen die Abstandsmessung zu möglichen Hindernissen, sodass der Saugroboter seine Richtung ändern kann, ohne dass es zu einer Kollision kommt.

Kippsensoren sind wichtig, wenn es Treppen und andere Steigungen in der Wohnung gibt. Verfügen Saugroboter nämlich über derartige Absturzsensoren, dann erkennen sie diese Hindernisse rechtzeitig und vermeiden einen Geräteschaden. Mit Wandsensoren lassen sich gezielt die schwierigen Kanten in einem Durchgang bearbeiten. Sind die Wandsensoren aktiv, dann fährt der Saugroboter systematisch die Wand entlang. Hochwertige Modelle sind zudem mit Sensoren ausgestattet, die sie die Beschaffenheit des Bodens und den Verschmutzungsgrad pro Areal erkennen lassen. Saugroboter mit diesen Fähigkeiten arbeiten noch effizienter und vor allem passgenau, indem sie jedem Abschnitt genau die Aufmerksamkeit zukommen lassen, der für die Reinigung errechnet wurde.

Haushal

Kann man mit Smart Home Geld und Zeit sparen?

Auch wenn Smart Home bisher immer noch eher wie eine Zukunftsvision wirkt, so gibt es doch immer mehr Menschen, die sich an dieses Thema herantrauen und sich Gedanken darüber machen. Zuerst kommt dabei immer die Frage auf, ob sich Smart Home überhaupt lohnt und was für Vorteile es mit sich bringt.

Vor Smart Home gab es schon die ersten Alltagshelfer wie Staubsauger, die deutlich gezeigt haben, was die technischen Geräte schon alleine können, ohne das man direkt daneben stehen muss. Inzwischen geht die Technik aber noch weiter und diese elektronischen und selbstständigen Geräte lassen sich sogar mit einem ganzen Netzwerk verbinden, aus dem dann alles gesteuert werden kann.

Dabei gehört natürlich nicht nur der Staubsauger dazu, der natürlich ein sehr nützlicher Alltagshelfer sein kann, sondern sämtliche Geräte, die im Haushalt genutzt werden.

  • Rollläden
  • Geschirrspüler
  • Waschmaschine
  • Lampen
  • Steckdosen

Diese Liste lässt sich noch endlos fortführen und meint letztendlich alle elektronischen Geräte, die sich in einem Netzwerk verbinden lassen. Dazu gehört natürlich auch die Kaffeemaschine, die man schon am Vorabend so einstellen kann per Klick in einer App, dass am nächsten Morgen dann auch Kaffee bereitsteht.

Doch die größte Frage ist immer noch, ob die Zeit- und Geldersparnis dabei so groß ist, dass es sich wirklich lohnt in Smart Home zu investieren. Was muss man tun, damit es sich wirklich lohnt und man sich ein smartes Home anschaffen sollte?

Wieso spart Smart Home Zeit?

Jeder wird es kennen, wie viel Zeit der eigene Haushalt in Anspruch nimmt. Auch wenn man nur mal eben schnell staubsaugen muss, geht einige Menge Zeit verloren. Wir warten zudem oft auf Dinge, die man auch einfach von unterwegs aus steuern könnte.

So kann es sehr viel Zeit sparen, wenn der Geschirrspüler eben schon passend durchgelaufen ist und der Staubsauger seinen Job schon erledigt hat. Dabei summieren sich die vielen kleinen Zeiteinsparungen zusammen. Denn wenn man vergessen hat die Rollläden herunterzufahren, dann kann man das ab jetzt auch bequem von Zuhause aus erledigen.

Gerade mit einer Familie kann Smart Home sehr bei der Koordination helfen, gerade wenn mehrere Personen von unterwegs auf das System zugreifen und reagieren können. Man hat vergessen das Licht auszuschalten? Überhaupt kein Problem, es kann alles einfach von unterwegs gesteuert werden.

In dieser Hinsicht kann man sehr viel Zeit einsparen, weil man vieles einfach automatisiert durchführen kann. Das hängt aber letztlich auch von der gesamten Vernetzung ab, damit die einzelnen Geräte im besten Fall zusammenarbeiten können. Fakt ist: Dank Smart Home hat man mehr Zeit, die man mit den schönen Dingen im Leben verbringen kann.

Spart Smart Home auch Geld?

Diese Frage klingt erst einmal komisch, weil viele Menschen denken, dass Smart Home eher teuer ist und daher als Luxus betrachtet werden sollte. Allerdings darf man nicht vergessen, dass man mit Smart Home auch die Möglichkeit hat, Energie zu sparen.

Das funktioniert aber nur, wenn man ein energiesparendes Konzept verwendet, mit dem man unter anderem auch sehen kann, welche Einheiten im Haus die meiste Energie benötigen. Während man die Heizung früher vielleicht den ganzen Tag angelassen hat, so kann man sie mit Smart Home gezielter einschalten.

Genauso sieht es auch mit anderen Geräten aus, die zielgenauer betrieben werden können. Viele der Smart Home Geräte agieren außerdem in sehr sparsamen Energieklassen. Dafür muss natürlich erst einmal investiert werden, aber dafür ist der Effekt auch entsprechend groß.

Auch Bewegungssensoren können beim Smart Home sehr hilfreich sein und verhindern, dass Lampen ständig brennen, auch wenn man sie eigentlich nicht braucht. Darüber hinaus sollte man versuchen, keine Geräte im Stand-by Modus zu haben, denn auch dann verbrauchen sie noch mehr Energie, als wenn sie abgeschaltet sind.

Achtet man auf die kleinen Dinge, bei denen Smart Home sehr hilfreich ist, beispielsweise wenn man die Steckdosen direkt steuern kann, dann lässt sich eine Menge Geld sparen, sodass man die Anschaffung des Smart Home schnell wieder raus haben kann.